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	<title>Antioxidans - Juliana Ravi</title>
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	<description>Praxis für Naturheilkunde und Hypnosetherapie</description>
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	<title>Antioxidans - Juliana Ravi</title>
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		<title>Die Wunderwurzel Galgant und ihr Heilwirkung in der Pflanzenheilkunde</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/die-wunderwurzel-galgant-und-ihr-heilwirkung-in-der-pflanzenheilkunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 15:29:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Botanik: Galgant (lat.: Alpina officinarum) gehört zu der Familie der Ingwergewächse (lat.: Zingiberaceae), der haupsächlich in China verbreitet ist. Die Pflanze erreicht eine höhe von 1,5 m und besitzt ein horizontal wachsendes Rhizom, aus denen Seitenstengel hervorgehen. Die lanzettelichen Blätter sind zweiteilig angeordnet und werden bis zu 30cm lang. An den Blütenschäften sitzen die 10cm langen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><u>Botanik:</u></strong></p>
<p>Galgant (lat.: Alpina officinarum) gehört zu der Familie der Ingwergewächse (lat.: Zingiberaceae), der haupsächlich in China verbreitet ist. Die Pflanze erreicht eine höhe von 1,5 m und besitzt ein horizontal wachsendes Rhizom, aus denen Seitenstengel hervorgehen. Die lanzettelichen Blätter sind zweiteilig angeordnet und werden bis zu 30cm lang. An den Blütenschäften sitzen die 10cm langen weissen und rot geaderten Blütentrauben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Inhaltsstoffe und Wirkung</u></strong><u>:</u></p>
<p>Die u.a. enthaltenen scharfen Terpene, Flavonoide,  Gerbstoffe, Mangan, Harze, Stärke und ätherischen Öle, haben eine antientzündliche, antikanzerogene, antioxidative, blutbildende, gallesekretionsfördernde Wirkung. Weshalb die Wurzel gerne bei Verdauungsstörungen wie Blähungen und zur Magenstärkung, sowie Dyspepsie, aber auch bei Leberbeschwerden, Arthrose und Arthritis, bei Krebserkrankungen und vielem mehr verabreicht wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Geschichte</strong></span>:</p>
<p>Im Mittelalter gelangte die Wurzel aus China, wo es vor allem zur verdauungsförderndem Mittel verwendet wurde, über Indien und Arabien nach Mitteleuropa.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hildegard von Bingen gab der Galgantwurzel eine besondere Wertschätzung in ihrer Therapie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Indien wird der Galgant als Duftstoff und in Russland als Aroma von Essig und zur Herstellung von Schnaps („Nastoika“) benutzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Gattungsname „Alpinia“ bezieht sich auf den italienischen Botaniker Prospero Alpino (1553-1617).</p>
<p>Der Name Galgant/Galanga wurde durch Marco Polo bekannt und wurde von dem chinesischen „gaolingjiang“ (mit der Bedeutung vortrefflicher Ingwer) abgeleitet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/die-wunderwurzel-galgant-und-ihr-heilwirkung-in-der-pflanzenheilkunde/">Die Wunderwurzel Galgant und ihr Heilwirkung in der Pflanzenheilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/">Juliana Ravi</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Wunderwurzel Kurkuma und dessen besondere Wirkung in der Pflanzenheilkunde</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/die-wunderwurzel-kurkuma-und-dessen-besondere-wirkung-in-der-pflanzenheilkunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2018 14:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Botanik: Gelbwurz (lat.: Curcuma longa) ist ein Ingwergewürz (lat.: Zingiberaceae) und in Ostindien beheimatet. Sie wird bis zu 1m hoch, aus der Hauptknolle entspringen ein Blattbündel und eine Achse mit einem etwa 20cm langen Blütenstand. Die Hauptknolle entwickelt lange Wurzeln, an denen knollige Verdickungen entstehen. Die Bätter sind lang und grundständig. Die gelben Blüten blühen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/die-wunderwurzel-kurkuma-und-dessen-besondere-wirkung-in-der-pflanzenheilkunde/">Die Wunderwurzel Kurkuma und dessen besondere Wirkung in der Pflanzenheilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/">Juliana Ravi</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><u></u><strong><u>Botanik</u></strong><u>:</u></p>
<p>Gelbwurz (lat.: Curcuma longa) ist ein Ingwergewürz (lat.: Zingiberaceae) und in Ostindien beheimatet. Sie wird bis zu 1m hoch, aus der Hauptknolle entspringen ein Blattbündel und eine Achse mit einem etwa 20cm langen Blütenstand. Die Hauptknolle entwickelt lange Wurzeln, an denen knollige Verdickungen entstehen. Die Bätter sind lang und grundständig. Die gelben Blüten blühen in Bodennähe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Inhaltsstoffe und Wirkung</u></strong><u>:</u></p>
<p>Die u.a. enthaltenen ätherischen Öle, Farbstoffe (Curcumin), Stärke, Polysaccharide und  Schwefelverbindungen, haben eine verdauungsfördernde, entkrampfende, leberschützende, Blutfett senkende, antientzündliche, antiödematöse, antimikrobielle, antioxidative, neuroprotektive und immunstimmulierende Wirkung. Weshalb die Wurzel in der Pflanzenheilkunde für geschwächte Patienten, zur Stärkung bei Verdauungsbeschwerden aller Art, bei Leberproblemen, bei psychischen Erkrankungen, rheumatoide Arthritis und vielem mehr verabreicht wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Geschichte:</u></strong></p>
<p>Gelbwurz, auch Kurkuma genannt, wird seit 3000 Jahren sowohl medizinisch als auch zum Färben von Kleidung, genutzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis Ende des 1. Jahrhunderts wurde sie in Indochina angebaut und dann durch die Araber nach Griechenland gebracht. In Deutschland ist sie seit 1150 bekannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als „indischer Safran“ ersetzt sie den teuren echten Safran, beide besitzen eine gelbe Farbe.</p>
<p>Der Name der Pflanze bezieht sich auf das altindische Wort: „kunkuman“, das für Safran steht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Wunderwurzel Ginseng</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/die-wunderwurzel-ginseng/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2018 14:18:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wunderwurzel Ginseng &#160; Botanik: Ginseng (lat.: Panax ginseng) ist eine Staude mit langgestielten, 5-zähligen gefingerten Blättern. Der Blütenstand ist meist einfach mit 15-30 doldenartig angeordneten, 5-zähligen, grünlich-gelben Blüten, die 2-samige rote Beeren enthalten. Die Wurzel ist fleischig und erinnert an eine Menschengestalt. Er entstammt der Araliengewächse (lat.: Araliaceae) ab und kommt im Nord-Osten Chinas, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/die-wunderwurzel-ginseng/">Die Wunderwurzel Ginseng</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/">Juliana Ravi</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Die Wunderwurzel Ginseng </strong></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Botanik</u></strong>:</p>
<p>Ginseng (lat.: Panax ginseng) ist eine Staude mit langgestielten, 5-zähligen gefingerten Blättern. Der Blütenstand ist meist einfach mit 15-30 doldenartig angeordneten, 5-zähligen, grünlich-gelben Blüten, die 2-samige rote Beeren enthalten. Die Wurzel ist fleischig und erinnert an eine Menschengestalt. Er entstammt der Araliengewächse (lat.: Araliaceae) ab und kommt im Nord-Osten Chinas, Korea und Asien vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Inhaltsstoffe und Wirkung</u></strong>:</p>
<p>Die u.a. enthaltenen Triterpensaponine, Polysaccharide, ätherisches Öl, Vitamin B1 und B2, Stärke, Zucker und Phytosterole erhöhen dir körpereigene Abwehr. Die Wurzel wirkt so auch als adaptogen, blutdruckerhöhend, stimulierend, entzündungshemmend, blutzuckersenkend, Leistungsfähigkeit steigernd, antioxidativ, hepatoprotektiv, immunmodulierend, östrogenartig und wird in der Phytotherapie gerne bei Stress, Krebs, Ermüdbarkeit, Konzentrationslosigkeit, Infektanfälligkeit, Menopause und vielem mehr verabreicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Geschichte:</u></strong></p>
<p>In der traditionellen chinesischen Medizin reicht die Geschichte des Ginsengs zurück bis 2. Jahrtausend vor Christus. Die Wurzel galt als Symbol der Gesundheit und war damals sogar wertvoller als Gold, weil sie schlecht kultivierbar ist und langsam wächst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit den Mauren gelangte sie nach Europa und durch den französischen König Ludwig XIV erlangte sie ein grosses Ansehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bezeichnung „Panax“ kommt vom griechischen und bedeutet „allheilend“ und der Name „Ginseng“ steht im chinesischen für „Vitalität“.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der wundersame Ginkgobaum und seine Wichtigkeit in der Pflanzenheilkunde</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/der-wundersame-ginkgobaum-und-seine-wichtigkeit-in-der-pflanzenheilkunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 12:21:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der wundersame Ginkgobaum und seine Wichtigkeit in der Pflanzenheilkunde &#160; Botanik: Der Ginkgobaum (lat.: Ginkgo biloba) ist ursprünglich in China beheimatet, aber war wohl vor 150 Jahren auch in Europa verbreitet. Er entstammt aus der Familie der Ginkgogewächse und erreicht mit seiner mächtigen Baumkrone eine höhe von bis zu 30 Metern. Seine Blätter sind langgestielt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/der-wundersame-ginkgobaum-und-seine-wichtigkeit-in-der-pflanzenheilkunde/">Der wundersame Ginkgobaum und seine Wichtigkeit in der Pflanzenheilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/">Juliana Ravi</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Der wundersame Ginkgobaum und seine Wichtigkeit in der Pflanzenheilkunde </strong></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Botanik</u></strong>:</p>
<p>Der Ginkgobaum (lat.: Ginkgo biloba) ist ursprünglich in China beheimatet, aber war wohl vor 150 Jahren auch in Europa verbreitet. Er entstammt aus der Familie der Ginkgogewächse und erreicht mit seiner mächtigen Baumkrone eine höhe von bis zu 30 Metern. Seine Blätter sind langgestielt, ledrig und zweilappig. Die Früchte sind gelb und haben einen holzigen Kern und die Blüten sind sowohl männlich als auch weiblich (zweihäusig).</p>
<p>Ein Ginkgobaum kann bis zu 2000 Jahre alt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Inhaltsstoffe</u></strong><strong><u>und Wirkung</u></strong>:</p>
<p>Die u.a. enthaltenen Saponine, Flavonglycoside, Procyanidine, Diterpenlactone, Biflavone, organische Säuren und Ginkgolsäuren haben eine antirheumatische, proteolytische, sympathikotone, gefässerweiternde, durchblutungssteigernde wodurch Sauerstoff und Glycoseaufnahme im Hirn gefördert wird, neuroprotektive, antiödematöse und antioxidative Wirkung. Er ist ein anerkanntes Mittel bei Gedächtnisstörungen, Tinnitus, Durchblutungsstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisverlust und vielem mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Geschichte</u></strong>:</p>
<p>Der Ginkgobaum gilt in China als ein Sinnbild für ein langes Leben. Chinesische Mönche kauten seine Blätter, um im hohen Alter die geistige Beweglichkeit zu fördern.</p>
<p>Mittlerweile wurde der positive Einfluss des Ginkgos auf den zerebralen Stoffwechsel und die Mikrozirkulation wissenschaftlich festgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Form des Blattes mit seiner zweigeteilten Form ist bei den Taoisten ein Symbol von Yin und Yang.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Name Ginkgo bedeutet im chinesischen die silberne Frucht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum das Vitamin D so sinnvoll ist</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/warum-das-vitamin-d-so-sinnvoll-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2018 17:15:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezeichnung Vitamin D3 ist eigentlich nicht ganz korrekt, da es eine Hormonvorstufe ist. Die hormonelle Wirkform ist nämlich das Dihydroxycholecalciferol (D3) und somit ein Secosteridhormon. Das Vitamin D ist das einzige Hormon, dass der Körper selbst herstellen kann via Synthese aus Cholesterin in der Haut durch UVB-Strahlen. Es ist fettlöslich und wird daher im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/warum-das-vitamin-d-so-sinnvoll-ist/">Warum das Vitamin D so sinnvoll ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/">Juliana Ravi</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bezeichnung Vitamin D3 ist eigentlich nicht ganz korrekt, da es eine Hormonvorstufe ist. Die hormonelle Wirkform ist nämlich das Dihydroxycholecalciferol (D3) und somit ein Secosteridhormon.</p>
<p>Das Vitamin D ist das einzige Hormon, dass der Körper selbst herstellen kann via Synthese aus Cholesterin in der Haut durch UVB-Strahlen. Es ist fettlöslich und wird daher im Körperfett gespeichert.</p>
<p>Hier liegt meist auch die Ursache, nämlich zu wenig oder gar kein Sonnenlicht durch Arbeit in geschlossenen Räumen oder das Tragen langer Kleidung, sowie die dauerhafte Verwendung von Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor (höher als 8 reduziert die Synthese dramatisch), auch die Veränderung der Hautdicke wie z.B. im Alter kann eine Produktion erheblich hemmen. Weitere ursächliche Möglichkeiten können sein:</p>
<ul>
<li>Übergewicht</li>
<li>Schwangerschaft oder Stillzeit (hier besteht ein besonderer Bedarf)</li>
<li>Neugeborene</li>
<li>Menschen mit dunklem Hauttyp</li>
<li>Medikamenten-Einnahme</li>
<li>Alkoholkonsum</li>
<li>Erkrankungen</li>
<li>U.s.w.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Nahrung kommt es v.a. in den Fettfischen vor oder wird in Lebensmitteln als Nahrungsergänzungsmittel zugefügt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Aufgaben von Vitamin D:</strong></span></p>
<ul>
<li>Reguliert den Blutcalciumspiegel</li>
<li>Immunsystemmodulator</li>
<li>Wirkung auf DNA</li>
<li>Wirkung auf den Mineralstoffhaushalt</li>
<li>Wirkung auf Herz und Kreislauf</li>
<li>Wirkung auf Nerven und Gehirn und steigert die Leistung und Aufmerksamkeit</li>
<li>Regulierung von Signalübertragung der Nervenzellen</li>
<li>Antioxidatives Potenzial</li>
<li>Hormonelles Gleichgewicht</li>
<li>Reduziert Entzündungen im Körper</li>
<li>Fördert die normale Zellteilung</li>
<li>Aufbau und Erhalt der Muskelfunktion</li>
<li>Aufbau von Knochen, Zähnen und Gelenken</li>
<li>U.s.w.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Symptome bei Mangelerscheinung von Vitamin D:</strong></span></p>
<ul>
<li>Rachitis bei Kindern</li>
<li>Osteomalazie</li>
<li>Depression</li>
<li>Konzentrationsschwierigkeiten</li>
<li>Schwaches Immunsystem</li>
<li>Schwindel</li>
<li>Kreislaufprobleme</li>
<li>Müdigkeit</li>
<li>Muskelschwäche</li>
<li>Gelenkschmerzen</li>
<li>Karies- und Zahnfleischentzündung</li>
<li>U.s.w.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Folgekrankheiten:</strong></span></p>
<ul>
<li>Herz- und Kreislauferkrankungen</li>
<li>Bluthochdruck</li>
<li>Osteoporose</li>
<li>Grippale Infekte</li>
<li>Asthma</li>
<li>Diabetes mellitus</li>
<li>Arteriosklerose</li>
<li>Autoimmunerkrankungen</li>
<li>Entstehung einiger Krebserkrankungen</li>
<li>Multiple Sklerose</li>
<li>Rheumatische Erkrankungen</li>
<li>Chronische Entzündungen</li>
<li>Neurologische Erkrankungen</li>
<li>PMS</li>
<li>Hauterkrankungen</li>
<li>U.v.m.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Feststellung eines Vitamin D Mangels bedarf es ein Bluttest den Ihr behandelnder Arzt durchführen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sollten Sie fragen haben oder betroffen sein von einem Vitamin-D-Mangel, wenden Sie sich an mich, ich helfe Ihnen gerne weiter.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bohnenkraut: mehr als nur ein Küchengewürz</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/bohnenkraut-mehr-als-nur-ein-kuechengewuerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2016 14:38:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidans]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[fitoterapia]]></category>
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		<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Botanik: Das Bohnenkraut (lat.: Satureja hortensis) stammt aus der Familie der Lippenblütengewächse ab (lat.: Lamiaceae) und ist ein 30-40cm hohes Kraut, das vom Grund an stark verästelt ist. Er ist eine aromatische Pflanze die scharf bis bitter schmeckt und oft zur deftiger Hausmannskost verwendet wird. Sein fast violett farbender Stengel ist flaumig behaart und die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/bohnenkraut-mehr-als-nur-ein-kuechengewuerz/">Bohnenkraut: mehr als nur ein Küchengewürz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/">Juliana Ravi</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><u>Botanik</u></strong>:</p>
<p>Das Bohnenkraut (lat.: Satureja hortensis) stammt aus der Familie der Lippenblütengewächse ab (lat.: Lamiaceae) und ist ein 30-40cm hohes Kraut, das vom Grund an stark verästelt ist. Er ist eine aromatische Pflanze die scharf bis bitter schmeckt und oft zur deftiger Hausmannskost verwendet wird.</p>
<p>Sein fast violett farbender Stengel ist flaumig behaart und die Blätter lanzettich, spitz auslaufend. Die lila-weißen Blüten befinden sich in den Blattachseln und blühen von Juli bis September. Man sollte das Kraut zur Blütezeit ernten und an der Luft trocknen lassen.</p>
<p>Der winterharte Zwergstrauch kommt am östlichen Mittelmeer (z.B.: Westiran, Kaukasus) vor.</p>
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<p><strong><u>Inhaltsstoffe und Wirkung:</u></strong></p>
<p>Die u.a. enthaltenen ätherischen Öle, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Rosmarinsäure, Flavonoide und Triterpene haben eine verdauungsförderne, antispasmoide, antivirale und neben anderen zahlreichenden Wirkungen antioxidativen Einfluss. Deswegen wird er gerne bei Blähungen, Durchfälle, sowie Asthma, Husten und vielem mehr verabreicht.</p>
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<p><strong><u>Geschichte</u></strong>:</p>
<p>Die Römer kultivierten im Altertum diese Pflanze als Duftpflanze.</p>
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<p>Im Mittelalter sprach man ihm eine ohnmachtswiedrige, leber-, magen- und uterusreinigende Wirkung nach.</p>
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<p>Die Herkunft des Namens „Satureja“ ist leider unbekannt. Der Name „hortensis“ kommt aus dem lateinischen und bedeutet „im Garten wachsen“.</p>
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		<title>Die Artischocke ist viel mehr als ein Blütengemüse</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/die-artischocke-ist-viel-mehr-als-ein-bluetengemuese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2015 14:49:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebererkrankungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Artischocke (lat.: Cynara cardunculus) ist eine distelähnliche, kräftige mehrjährige Pflanze. Sie wird bis zu 2m hoch und entstammt der Familie der Korbblütengewächse (lat.:Asteraceae). Mit ihren wichtigen Inhaltstoffen wie: Cynaorpikrin (Bitterstoff), Cynarin (Bitterstoff), Flavonoide, Gerbstoffe u.v.a. wirkt diese Heilfplanze wie folgt: &#8211; Gallefördernd &#8211; Leberreinigend &#8211; Leberschützend &#8211; Schmerzlindernd &#8211; Antioxidativ &#8211; Krampflösend In der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Artischocke (lat.: <span class="st">Cynara cardunculus</span>) ist eine distelähnliche, kräftige mehrjährige Pflanze. Sie wird bis zu 2m hoch und entstammt der Familie der Korbblütengewächse (lat.:Asteraceae).</p>
<p>Mit ihren wichtigen Inhaltstoffen wie: Cynaorpikrin (Bitterstoff), Cynarin (Bitterstoff), Flavonoide, Gerbstoffe u.v.a. wirkt diese Heilfplanze wie folgt:</p>
<p>&#8211; Gallefördernd</p>
<p>&#8211; Leberreinigend</p>
<p>&#8211; Leberschützend</p>
<p>&#8211; Schmerzlindernd</p>
<p>&#8211; Antioxidativ</p>
<p>&#8211; Krampflösend</p>
<p>In der Phytotherapie wird die Artischocke u.a. häufig bei Verdauungsproblemen, Leber- und Galleproblemen, zum Senken des Cholesterinspiegels, bei Diabetes und zum Abnehmen verabreicht.</p>
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		<title>Die Arzneipflanze: Schachtelhalm</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/die-arzneipflanze-schachtelhalm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2015 17:45:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidans]]></category>
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		<category><![CDATA[Harnbeschwerden]]></category>
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		<category><![CDATA[Nierenbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über den 2m langen, tief in die Erde vergrabenen Wurzeln zeigt sich uns der Schachtelhalm (lat.:Equisetum arvense) mit einer Höhe bis zu 30cm. Er entstammt der Familie der Schachtelhalmgewächse (lat.:Equisetaceae) und lässt sich gern finden: auf Äckern, an Wegrändern und Unkrautfluren. Sowie in ganz Europa, Asien und Nordamerika. Vor allem zeichnet ihn aus, daß er [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Über den 2m langen, tief in die Erde vergrabenen Wurzeln zeigt sich uns der Schachtelhalm (lat.:Equisetum arvense) mit einer Höhe bis zu 30cm. Er entstammt der Familie der Schachtelhalmgewächse (lat.:Equisetaceae) und lässt sich gern finden: auf Äckern, an Wegrändern und Unkrautfluren. Sowie in ganz Europa, Asien und Nordamerika.</p>
<p>Vor allem zeichnet ihn aus, daß er einen hohen Anteil an Kieselsäure enthält (wichtiges Bindegewebsmittel), darüber hinaus besitzt er Flavonoide, Alkaloide, Saponine, Kalium und Aluminiumsalze, Glykoside und Equisterolsäure.<br />
Und wirkt deswegen:<br />
&#8211; diuretisch<br />
&#8211; bindegewebsfestigend<br />
&#8211; hautstoffwechselanregend<br />
&#8211; antioxidativ<br />
&#8211; leberschützend</p>
<p>Der Ackerschachtelhalm wird vielseitig eingesetzt v.a. bei Rheuma, Nieren- und Harnproblemen, äußerlich auch bei Hautproblemen.</p>
<p>Geschichte:</p>
<p>Als Heilpflanze ist er bereits seit der Antike bekannt. Dioskurides empfiehlt ihn bei Husten, Gebärmutterblutungen und zur Ausleitung des Harns.</p>
<p>Sebastian Kneipp setzte ihn bei Nieren- und Harnwegserkrankungen, sowie bei Husten und bei Bronchial- und Lungenleiden ein.</p>
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		<title>Kürbis nicht nur lecker, auch gesund</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/kuerbis-nicht-nur-lecker-auch-gesund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 15:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidans]]></category>
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		<category><![CDATA[Prostata]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir alle kennen den Kürbis (lat.: Cucurbita peponis)! Er ist nicht nur zum Essen da, auch seine Samen spielen eine wichtige Rolle in der Phytotherapie. Diese niederliegende Pflanze mit grossen behaarten Blättern, hat bis zu 10m lange Kletterranken und grosse orangegelbe trichterförmige Blüten (die man füllen  und aus denen man hervorragende Speisen zaubern kann). Sie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle kennen den Kürbis (lat.: Cucurbita peponis)! Er ist nicht nur zum Essen da, auch seine Samen spielen eine wichtige Rolle in der Phytotherapie.</p>
<p>Diese niederliegende Pflanze mit grossen behaarten Blättern, hat bis zu 10m lange Kletterranken und grosse orangegelbe trichterförmige Blüten (die man füllen  und aus denen man hervorragende Speisen zaubern kann). Sie stammt aus der Familie der Kürbisgewächse (Curcubitaeceae) und trägt einmal im Jahr Früchte.</p>
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<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Inhaltsstoffe und Wirkung:</strong></span></p>
<p>Die enthaltenen Linolsäuren, Sterole, Tocopherole, Curcubitine, Mineralstoffe sowie Spurenelemente spielen eine wichtige Rolle bei der Therapie der Prostatahyperplasie. Sie wirken u.a. harntreibend, prostatatrophisch, antiphlogistisch, antioxidativ, blasenkräftigend und Miktion beeinflussend.</p>
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<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Geschichte:</strong></span></p>
<p>Der Kürbis gehört zu den ältesten indianischen Kulturpflanzen. In Europa wird er erstmalig 1523 im Kräuterbuch des Leonhart Fuchs, ein deutscher pflanzenkundiger Mediziner, beschrieben.</p>
<p>Verwendet wurden die Kürbiskerne bei innerem Gebrechen, Nierenentzündungen, Lebersucht, Harnwinde und Blasenleiden. Zu dem gab man die Kerne zur &#8222;Anregung des frischen Fleisches&#8220; in die Wunden.</p>
<p>Curcubita kommt von den lateinischen Wörtern &#8222;cucumis = Gurke&#8220; und &#8222;orbis = Erdkreis&#8220;, welches auf die runde Form der Frucht hinweist. Das griechische &#8222;pepo = weich&#8220; bezieht sich auf die Konsistenz.</p>
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		<title>Probleme des Bewegungsapparates mit Beinwell lösen</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/probleme-des-bewegungsapparates-mit-beinwell-loesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 09:24:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidans]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[fitoterapia]]></category>
		<category><![CDATA[Ödeme]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wunden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Botanik: Aus einem dicken saftigen, außen schwarzen und innen weißen Wurzelstock, entspringen verästelte Stengel, die bis zu 1 m hoch werden können. Die Blätter in Lanzettenform sind rauh behaart. Die rot-violetten, manchmal gelb-weißlich glockigen Blüten sitzen in überhängenden Trauben, dessen Blütezeit von Mai bis September ist. Der Beinwell (lat.: Symphytum officinale) stammt aus der Familie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Botanik</strong></span>:</p>
<p>Aus einem dicken saftigen, außen schwarzen und innen weißen Wurzelstock, entspringen verästelte Stengel, die bis zu 1 m hoch werden können. Die Blätter in Lanzettenform sind rauh behaart. Die rot-violetten, manchmal gelb-weißlich glockigen Blüten sitzen in überhängenden Trauben, dessen Blütezeit von Mai bis September ist. Der Beinwell (lat.: Symphytum officinale) stammt aus der Familie der Borretschgewächse (Boraginaceae), man kann ihn überall in Europa finden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Inhaltstoffe und Wirkung:</strong></span></p>
<p>Keine Pflanze enthält soviel Allantoin wie der Beinwell, welcher die Zellproliferation und die Epithelbildung fördert sowie nekrotisches Gewebe entfernt. Er hat aufbauende, antioxidative, feuchtigkeitsspendende, glättende, hornhautauflösende und antimutagene Eigenschaften. Neben vielen anderen Inhaltsstoffen wirkt die Beinwellwurzel auch antiphlogistisch, abschwellend, mit Förderung der Hämatomresproption und der Kallusneubildung, ebenso wundreinigend, heilend, lokal reizmildernd u.v.m.<br />
Auch deshalb leistet der Beinwell oftmals Hilfe bei Entzündungen, Schmerzen und vielen anderen Verletzungen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Geschichte</strong></span>:</p>
<p>In der Antike war Beinwell dafür bekannt, Wunden und gebrochene Knochen zu heilen. Und auch aus diesen Gründen fand er im Mittelalter einen großen Einsatz.</p>
<p>Das Wort &#8222;Symphytum&#8220; kommt aus dem griechischen &#8222;symphytos = zusammengewachsen, zugeheilt&#8220;. In den verschiedenen Namen die diese Pflanze hat (Consolida, Wallwurz, Michelwurzel, Schadheilwurzel, Wundallheil usw.) drückt sich der hauptsächliche Verwendungszweck zur Wundbehandlung von gebrochenen Knochen bzw. Verletzungen aus. Eine Verwendung des Beinwells bei Verletzungen und Beschwerden des Bewegungsapparates ist bis in die Antike hinein belegt. Darüber hinaus galt er als besonderes Wundkraut über das gesamte Mittelalter hindurch.</p>
<p>&nbsp;</p>
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