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	<title>Übergewicht - Juliana Ravi</title>
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	<description>Praxis für Naturheilkunde und Hypnosetherapie</description>
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	<title>Übergewicht - Juliana Ravi</title>
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		<title>Blutzuckerspiegel in Griff bekommen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Sep 2023 14:05:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Faktoren beeinflussen unseren Blutzuckerspiegel? Es ist wichtig regelmäßig zu essen, damit Gehirn und Organe leistungsfähig bleiben! Jedoch ist es wichtig was wir unserem Körper zufügen. Dabei spielt das wichtige Stoffwechselhormon Insulin eine enorm wichtige Rolle, es bringt Glucose (Traubenzucker) aus der Nahrung zur Leber, Muskeln und Fettgewebe und sorgt dafür das die Zellen ihren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><em><strong>Welche Faktoren beeinflussen unseren Blutzuckerspiegel?</strong></em></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;">Es ist wichtig regelmäßig zu essen, damit Gehirn und Organe leistungsfähig bleiben! Jedoch ist es wichtig was wir unserem Körper zufügen. Dabei spielt das wichtige Stoffwechselhormon Insulin eine enorm wichtige Rolle, es bringt Glucose (Traubenzucker) aus der Nahrung zur Leber, Muskeln und Fettgewebe und sorgt dafür das die Zellen ihren Treibstoff bekommen. Es ist das einzige Hormon, dass unseren Blutzucker senkt. Das was wir essen entscheidet wie hoch und wie schnell unser Insulinspiegel ansteigt und abfällt und es beeinflusst wie oft und wieviel Insulin ausgeschüttet werden muss! D.h. z.B. Weißmehl, Industriezucker, weißer Reis, Fertigprodukte usw. lassen den Insulinspiegel extrem ansteigen, um den Blutzuckerspiegel zu senken! Wenn wir mehrmals täglich die o.g. Lebensmittel essen führt das zu enormen Blutzuckerschwankungen! Die Bauchspeicheldrüse gerät in Stress und die darauffolgenden Insulinschwankungen (Insulin wird von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet) führen auf Dauer zu Belastungen im Stoffwechsel: wie z.B. mehr Körperfett, oder hindert andere Hormone im Körper daran ihre Aufgabe zu erfüllen.</li>
<li style="font-weight: 400;">Stress lässt die Nebennieren mehr Cortisol (das s.g. Stresshormon, welches dem Körper Energie bereitstellt. Ausserdem reguliert es den Blutzucker und Blutdruck) ausscheiden und dies regt die Leber an, eingelagerte Energiereserven in Zucker umzuwandeln, der dann ganz schnell über das Blut zu den Muskeln kommt, um ausreichend zum „überleben“ zu funktionieren, da wir in Stresssituationen mehr Energie und Kraft benötigen. Dies bedeutet auch für die Bauchspeicheldrüse mehr Insulin bereitzustellen, um den Zucker im Kreislauf zu regulieren. Wichtig ist zu erwähnen, dass Cortisol und Insulin sind beides Hormone die die Fettspeicherung begünstigen!!</li>
<li style="font-weight: 400;">Bei Schlafmangel erhöht sich das Risiko einer Insulinresistenz (hier reagieren die Körperzellen nicht mehr ausreichen auf Insulin). Optimal ungestörter Schlaf sind ca. 7- 8 Stunden!!</li>
<li style="font-weight: 400;">Die Pille wirkt negativ auf den Blutzuckerspiegel und Insulinfunktion!</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><em><strong>Wie zeigen sich Blutzuckerschwankungen?</strong></em></p>
<p style="font-weight: 400;">Meistens merken wir es erst wenn es zu spät ist und sich schon „Spätkomplikationen“ melden.</p>
<p style="font-weight: 400;">Folgende Anzeichen können hinweisgebend auf Blutzuckerschwankungen sein:</p>
<ul>
<li>Sattheit tritt nicht ein</li>
<li>Müdigkeit nach dem Essen</li>
<li>Starkes Verlangen nach Süßes und Kohlenhydrate</li>
<li>Abnehmen fällt schwer, trotz Diät, oder du nimmst schnell zu!</li>
<li>Reizbarkeit</li>
<li>Zittern wenn du länger als 3 Stunden nichts isst, oder eine Mahlzeit auslässt</li>
<li>Herzklopfen</li>
<li>Schweissausbrüche</li>
<li>Bewusstseinstrübung</li>
<li>Häufiges Blasenentleeren, auch nachts</li>
<li>Starkes Hunger- und Durstgefühl</li>
<li>Fetteinlagerung am Bauch, Armrückseiten oder unter den Schulterblättern</li>
<li>Akne, unreine Haut</li>
<li>Behaarung am Kinn, Brustwarzen oder grundsätzliche vermehrte Körperbehaarung</li>
<li>PCOS (polyzystische Ovarialsyndrom)</li>
<li>Mensstörungen</li>
<li>Unfruchtbarkeit</li>
<li>Usw.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;"><strong><em>Welche Hormone werden durch zu hohen Blutzuckerspiegel beeinflusst?</em></strong></p>
<ul>
<li>Zu viel Insulin wirkt sich bei Frauen auf die Eierstöcke aus, weil es den Eisprung verhindert und dadurch zu wenig Progesteron gebildet werden kann, ausserdem sorgt es dafür, dass die Eierstöcke zu viel Testosteron herstellen. Östrogen entsteht durch die Umwandlung von Testosteron, ein zu hoher Testosteronspiegel führt daher zu einer Östrogendominanz.</li>
<li>Zu viel Insulin bewirkt in der Hypophyse das vermehrt das Lutein stimulierende Hormon gebildet wird. Dieses wiederum stimuliert die Ausschüttung von männlichen Hormonen.</li>
<li>Zu viel Insulin senkt das sexualbindende Hormon SHBG (Sexualhormon-bindendes-Globulin)</li>
<li>Steigt das Hormon Leptin (steuert das Hunger- und Sättigungsgefühl) an, d.h. ein Sättigungsgefühl bei einer Insulinresistenz kann nicht mehr eingestellt werden.</li>
<li>Insulin beeinflusst ebenfalls Melatonin (Schlafhormon), wir schlafen schlechter.</li>
<li>Es beeinträchtigt die Ausschüttung unseres Hormon DHEA (Steroidhormon) und Wachstumshormon, beides wichtige Hormone für unsere Vitalität.</li>
<li>Es können chronische Entzündungen verursacht werden, die sich negativ auf die Hormonbalance auswirken.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Wenn Frauen zu viel männliche Hormone haben (in kleinen Mengen benötigen sie es), dann kann es sich folgendermassen zeigen:</p>
<ul>
<li>Akne</li>
<li>Haarausfall</li>
<li>Vermehrte Gesichts- und Körperbehaarung</li>
<li>Zyklusstörungen, ausbleiben der Mens</li>
<li>Gewichtszunahme</li>
<li>Usw.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Wichtig als allgemeiner Therapieansatz ist es den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und die Nebennieren zu stärken.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ausserdem ist es wichtig:</p>
<ul>
<li>Stress zu reduzieren, sich Auszeiten zu gönnen. <strong><a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/leistung/hypnosetherapie/">Hypnose</a></strong> und einfache<strong> <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/leistung/massagen/">klassische Massagen</a></strong> oder <strong><a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/leistung/fussreflexzonenmassage/">Fussrefelexzonenmassage</a></strong> können hier ebenfalls sehr hilfreich sein!</li>
<li>Schlafgewohnheiten verbessern, dabei ist es wichtig darauf zu achten sich dem künstlichen Licht nicht zu viel auszusetzen, sowie früh ins Bett zu gehen und abends nur noch entspannende Dinge tun.</li>
<li>Sich einer individuellen <strong><a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/leistung/naturheilkunde/">Ernährungsberatung</a></strong> zuunterziehen.</li>
<li>Bewegung, denn vom Prinzip ist es so: je mehr Muskeln, desto weniger Insulin!</li>
<li><strong><a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/leistung/phytotherapie/">Phytotherapie</a></strong> hilft bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.</p>
<p style="font-weight: 400;">
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			</item>
		<item>
		<title>Warum das Vitamin D so sinnvoll ist</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/warum-das-vitamin-d-so-sinnvoll-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2018 17:15:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bezeichnung Vitamin D3 ist eigentlich nicht ganz korrekt, da es eine Hormonvorstufe ist. Die hormonelle Wirkform ist nämlich das Dihydroxycholecalciferol (D3) und somit ein Secosteridhormon. Das Vitamin D ist das einzige Hormon, dass der Körper selbst herstellen kann via Synthese aus Cholesterin in der Haut durch UVB-Strahlen. Es ist fettlöslich und wird daher im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bezeichnung Vitamin D3 ist eigentlich nicht ganz korrekt, da es eine Hormonvorstufe ist. Die hormonelle Wirkform ist nämlich das Dihydroxycholecalciferol (D3) und somit ein Secosteridhormon.</p>
<p>Das Vitamin D ist das einzige Hormon, dass der Körper selbst herstellen kann via Synthese aus Cholesterin in der Haut durch UVB-Strahlen. Es ist fettlöslich und wird daher im Körperfett gespeichert.</p>
<p>Hier liegt meist auch die Ursache, nämlich zu wenig oder gar kein Sonnenlicht durch Arbeit in geschlossenen Räumen oder das Tragen langer Kleidung, sowie die dauerhafte Verwendung von Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor (höher als 8 reduziert die Synthese dramatisch), auch die Veränderung der Hautdicke wie z.B. im Alter kann eine Produktion erheblich hemmen. Weitere ursächliche Möglichkeiten können sein:</p>
<ul>
<li>Übergewicht</li>
<li>Schwangerschaft oder Stillzeit (hier besteht ein besonderer Bedarf)</li>
<li>Neugeborene</li>
<li>Menschen mit dunklem Hauttyp</li>
<li>Medikamenten-Einnahme</li>
<li>Alkoholkonsum</li>
<li>Erkrankungen</li>
<li>U.s.w.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Nahrung kommt es v.a. in den Fettfischen vor oder wird in Lebensmitteln als Nahrungsergänzungsmittel zugefügt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Aufgaben von Vitamin D:</strong></span></p>
<ul>
<li>Reguliert den Blutcalciumspiegel</li>
<li>Immunsystemmodulator</li>
<li>Wirkung auf DNA</li>
<li>Wirkung auf den Mineralstoffhaushalt</li>
<li>Wirkung auf Herz und Kreislauf</li>
<li>Wirkung auf Nerven und Gehirn und steigert die Leistung und Aufmerksamkeit</li>
<li>Regulierung von Signalübertragung der Nervenzellen</li>
<li>Antioxidatives Potenzial</li>
<li>Hormonelles Gleichgewicht</li>
<li>Reduziert Entzündungen im Körper</li>
<li>Fördert die normale Zellteilung</li>
<li>Aufbau und Erhalt der Muskelfunktion</li>
<li>Aufbau von Knochen, Zähnen und Gelenken</li>
<li>U.s.w.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Symptome bei Mangelerscheinung von Vitamin D:</strong></span></p>
<ul>
<li>Rachitis bei Kindern</li>
<li>Osteomalazie</li>
<li>Depression</li>
<li>Konzentrationsschwierigkeiten</li>
<li>Schwaches Immunsystem</li>
<li>Schwindel</li>
<li>Kreislaufprobleme</li>
<li>Müdigkeit</li>
<li>Muskelschwäche</li>
<li>Gelenkschmerzen</li>
<li>Karies- und Zahnfleischentzündung</li>
<li>U.s.w.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Folgekrankheiten:</strong></span></p>
<ul>
<li>Herz- und Kreislauferkrankungen</li>
<li>Bluthochdruck</li>
<li>Osteoporose</li>
<li>Grippale Infekte</li>
<li>Asthma</li>
<li>Diabetes mellitus</li>
<li>Arteriosklerose</li>
<li>Autoimmunerkrankungen</li>
<li>Entstehung einiger Krebserkrankungen</li>
<li>Multiple Sklerose</li>
<li>Rheumatische Erkrankungen</li>
<li>Chronische Entzündungen</li>
<li>Neurologische Erkrankungen</li>
<li>PMS</li>
<li>Hauterkrankungen</li>
<li>U.v.m.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Feststellung eines Vitamin D Mangels bedarf es ein Bluttest den Ihr behandelnder Arzt durchführen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sollten Sie fragen haben oder betroffen sein von einem Vitamin-D-Mangel, wenden Sie sich an mich, ich helfe Ihnen gerne weiter.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum Glutamat so schädlich ist</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/warum-glutamat-so-schaedlich-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 14:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Geschmacksverstärker Glutamat ist der am häufigsten verwendete Zusatzstoff der Lebensmittelindustrie. Seitdem ich in der Schweiz lebe ist mir dieser „normale“ Umgang von Streuwürze, in Bezug zu Essen, viel mehr aufgefallen. Ich wusste ja, dass es ein wichtiger Bestandteil in der Gastronomie ist, wenn man dann auf Wandertouren andere Menschen trifft, die diese kleinen Döschen haben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/warum-glutamat-so-schaedlich-ist/">Warum Glutamat so schädlich ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/">Juliana Ravi</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geschmacksverstärker Glutamat ist der am häufigsten verwendete Zusatzstoff der Lebensmittelindustrie.</p>
<p>Seitdem ich in der Schweiz lebe ist mir dieser „normale“ Umgang von Streuwürze, in Bezug zu Essen, viel mehr aufgefallen. Ich wusste ja, dass es ein wichtiger Bestandteil in der Gastronomie ist, wenn man dann auf Wandertouren andere Menschen trifft, die diese kleinen Döschen haben um ihr Ei in der Mittagspause zu salzen oder sich einfach mal umschaut bei den Freunden/ Familie in der Küche&#8230; da könnten einem die Augen ausfallen&#8230;</p>
<p>Glutamat (das Salz der Glutaminsäure) ist mehr als nur ein Würzmittel: Glutamat ist ein für den Zellstoffwechsel wichtiger Botenstoff (Neurotransmitter) im Gehirn.  Und somit ist er für die Übermittlung von Sinneswahrnehmungen und für die Bewegungssteuerung, als auch für das Lernen und das Gedächtnis unverzichtbar.  Die Zellen des Gehirns produzieren die benötigte Glutaminsäure selbst.</p>
<p>Er ist ein natürlicher Bestandteil zahlreicher Nahrungsmittel wie Tomaten, Fisch, Schinken oder Käse.</p>
<p>Daneben wird die Substanz mit Hilfe von Bakterien synthetisch hergestellt. Weltweit ist es als Würzmittel beliebt. Und nicht nur die asiatische Küche verwendet sie in Pulverform zum Kochen, hierzulande kommt sie vor allem als Geschmacksverstärker mit dem Kürzel E621 in der industriellen Lebensmittelproduktion zum Einsatz.</p>
<p>Der &#8222;Geschmacksverstärker&#8220; Glutamat verleiht also nicht nur vielen Lebensmitteln eine „besondere Note“, sondern kann auch zu Risiken führen, da es im Gehirn mit den natürlichen Neurotransmittern zur Verwechslung kommen kann (ähnlich wie mit Rauschgift), kann es zu folgenden Symptomen bis hin zur Krankheitsentstehung führen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Kopfschmerzen</li>
<li>Taubheitsgefühle</li>
<li>Übelkeit</li>
<li>Magenschmerzen</li>
<li>Herzklopfen</li>
<li>Bluthochdruck</li>
<li>Schweissausbrüche</li>
<li>Durchfälle</li>
<li>Pseudoallergie</li>
<li>Alzheimer</li>
<li>Demenz</li>
<li>Parkinson</li>
<li>Multiple Sklerose</li>
<li>Übergewicht</li>
<li>Unverträglichkeiten</li>
<li>Aktuelle Studien vermuten sogar, dass es den Wachstum von Prostatatumoren beeinflusst</li>
<li>Asthmaanfälle</li>
<li>Verhaltensstörungen und Konzentrationsstörungen bei Kindern</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie kann man sich also davor schützen?</strong></p>
<ul>
<li>Selber mit frischen Lebensmitteln kochen</li>
<li>Beim Einkauf auf die Inhaltsstoffe achten und Produkte mit Angabe von Glutamat, Geschmacksverstärker oder E-Nummern der 600er-Serie (E 620-625), Kaliumglutamat, Calciumglutamat, Glutaminsäure u.s.w. vermeiden. V.a. sind dabei die Fertigprodukte und Würzsossen zu beachten!</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Alternative Behandlungsmöglichkeiten bei Menstruationsbeschwerden</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/alternative-behandlungsmoeglichkeiten-bei-menstruationsbeschwerden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2017 17:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menstruationsschmerzen stellen die häufigste gynäkologische Erkrankung dar. Untersuchungen haben ergeben das fast jede zweite Frau darunter leidet. Die Schmerzen während der Monatsblutung (auch Dysmenorrhoe genannt) entstehen durch eine hormonelle Veränderung. D.h. der Körper bildet körpereigene Schmerzbotenstoffe (s.g. Prostaglandine), die eine Kontraktion der Gebärmutter bewirken, was u.a. zu unangenehmen Krämpfen führen kann. Die Schmerzen können ganz [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Menstruationsschmerzen stellen die häufigste gynäkologische Erkrankung dar. Untersuchungen haben ergeben das fast jede zweite Frau darunter leidet.</p>
<p>Die Schmerzen während der Monatsblutung (auch Dysmenorrhoe genannt) entstehen durch eine hormonelle Veränderung. D.h. der Körper bildet körpereigene Schmerzbotenstoffe (s.g. Prostaglandine), die eine Kontraktion der Gebärmutter bewirken, was u.a. zu unangenehmen Krämpfen führen kann.</p>
<p>Die Schmerzen können ganz unterschiedlich stark und auch von der Dauer lang sein (8 – 72 Stunden nach einsetzen der Regelblutung) und manchmal sogar den Alltag der Frau so beeinträchtigen, dass sie zu starken Schmerzmittel greifen müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Mögliche Begleiterscheinungen:</strong></em></p>
<ul>
<li>Kopfschmerzen (bis hin zur Migräne)</li>
<li>Rückenschmerzen</li>
<li>Verdauungsprobleme</li>
<li>Übelkeit, Erbrechen</li>
<li>Schwindel</li>
<li>Stimmungsschwankungen</li>
<li>Usw.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Risikofaktoren:</strong></em></p>
<ul>
<li>Mädchen die sehr schlank sind (häufig haben die Betroffenen einen Body-Mass-Index von unter 20)</li>
<li>Übergewichtige Frauen</li>
<li>Rauchen</li>
<li>Alkohol</li>
<li>Stress</li>
<li>Bewegungsmangel</li>
<li>Vitaminmangel</li>
<li>Schlechte Ernährung</li>
<li>Usw.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Alternative Behandlungsmöglichkeiten:</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #003366; text-decoration: underline;">Phytotherapie</span></strong></span></p>
<p>Es gibt viele Heilpflanzen die den Hormonhaushalt regulieren, bis hin helfen, dass sich die Gebärmutter entkrampft und somit den Regelschmerzen entgegenwirken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline; color: #003366;"><strong>Massagen</strong></span></p>
<p>Wirken entspannend, ganz speziell mit der Fussreflexzonenmassage kann man ganz gezielt Organe anregen und beruhigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline; color: #003366;"><strong>Ernährungsberatung</strong></span></p>
<p>Hier wird individuell geschaut wie die Ernährung der betroffenen Person (mit Untergewicht oder Übergewicht) ist und es wird gemeinsam an einem effektiven und lustvollen Ernährungsplan gearbeitet, um auf gesundem Wege, entweder Gewicht aufzubauen oder abzubauen, ohne Jo-Jo Effekt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #003366;"><strong>Hypnose</strong></span></span></p>
<p>Kann vielseitig helfen. Sie kann sanft und dauerhaft sowohl bei der Ernährungsumstellung (für weitere Informationen diesbezüglich klicken Sie <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/abnehmen-mit-hypnose/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>), als auch bei der Raucherentwöhnung (für weitere Informationen diesbezüglich klicken Sie <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/raucherentwoehnung-mit-hypnose/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>), eine wunderbare Methode sein. Auch ein besserer Umgang mit Stressfaktoren kann gut etabliert werden (für weitere Informationen welchen Effekt die Hypnose hat, klicken Sie bitte <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/wie-wirkt-eigentlich-hypnose/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/alternative-behandlungsmoeglichkeiten-bei-menstruationsbeschwerden/">Alternative Behandlungsmöglichkeiten bei Menstruationsbeschwerden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/">Juliana Ravi</a>.</p>
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		<title>So wirkt Sellerie in der Pflanzenheilkunde</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/so-wirkt-sellerie-in-der-pflanzenheilkunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 11:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
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		<category><![CDATA[Gicht]]></category>
		<category><![CDATA[Libido]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Botanik: Der Sellerie (lat.: Apium graveolans) ist eine würzig riechende Kulturpflanze, die aus der Familie der Kreuzblütler (lat.: Brassicaceae) entstammt. Er besitzt eine knollige Wurzel, aus der ein bis zu 1m hoher Stengel entstammt. Die grossen dunkelgrünen und glänzenden Blätter sind ein-, bis zweifach gefiedert. Die kleinen weiblichen, weissen Blüten und würzigen Früchte, erscheinen in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><u>Botanik:</u></strong></p>
<p>Der Sellerie (lat.: Apium graveolans) ist eine würzig riechende Kulturpflanze, die aus der Familie der Kreuzblütler (lat.: Brassicaceae) entstammt. Er besitzt eine knollige Wurzel, aus der ein bis zu 1m hoher Stengel entstammt. Die grossen dunkelgrünen und glänzenden Blätter sind ein-, bis zweifach gefiedert. Die kleinen weiblichen, weissen Blüten und würzigen Früchte, erscheinen in Doppeldolden. Die Blütezeit beträgt von Juli bis September.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Pflanzenheilkunde werden bevorzugt die Selleriefrüchte verwendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Inhaltsstoffe und Wirkung</u></strong>:</p>
<p>Die u.a. enthaltenen ätherischen Öle, Cumarine, Furanocumarinderivate, Flavonoide und fetten Öle haben eine verdauungsfördernde, harntreibende, entzündungshemmende, schmerzlindernde und Libido anregende Wirkung. Deswegen wird er gerne als Diuretikum bei Blasen- und Nierenleiden, bei Rheuma und Gicht, sowie bei nervöser Unruhe und vielem mehr verabreicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Selleriewurzel und das Kraut werden gerne zum Kochen verwendet. Aufgrund des aromatischen und leicht bitteren Geschmacks fördern sie den Speichelfluss, die Magensaftresektion, die Galleausscheidung usw.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist ein basisches Gemüse und enthält wenig Kalorien, weshalb es sich wunderbar zur Gewichtsreduktion eignet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Geschichte:</u></strong></p>
<p>Der Sellerie war als Heil- und Nahrungspflanze schon bereits im Altertum bekannt. Man verwendete ihn häufig als harntreibendes Mittel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Volksmedizin verwendete man ihn als Aphrodisiakum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der lateinische Name „Apium“ leitet sich von &#8222;apex&#8220; = Kopf ab, welches sich darauf bezieht, dass man seine Blätter in der Antike als Kopfschmuck verwendete. „Graveolans“ = schwer riechen, bezieht sich auf seinen aromatischen Geruch. Die deutsche Bezeichnung „Sellerie“ entwickelte sich aus „Selenion“, dem Namen den die Griechen ihm gaben, als sie in der sizilianischen Stadt Selinat waren.</p>
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		<title>Chronische Entzündungen und die Gefahr die sie darstellen können</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/chronische-entzuendungen-und-die-gefahr-die-sie-darstellen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2017 13:50:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entzündungen sind an und für sich ein lebenswichtiger Bestandteil der körpereigenen Abwehrreaktion und stellen keine Erkrankung dar, sondern eine normale Antwort des Körpers auf eine Schädigung. Mit dieser Reaktion versucht das Immunsystem, die Ursache (egal welcher Art) zu eliminieren, und die vielleicht entstandenen Schäden zu reparieren. &#160; Mögliche Symptome einer Entzündung: Rötung Schwellung Hitze Lokaler [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/chronische-entzuendungen-und-die-gefahr-die-sie-darstellen-koennen/">Chronische Entzündungen und die Gefahr die sie darstellen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/">Juliana Ravi</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Entzündungen sind an und für sich ein lebenswichtiger Bestandteil der körpereigenen Abwehrreaktion und stellen keine Erkrankung dar, sondern eine normale Antwort des Körpers auf eine Schädigung. Mit dieser Reaktion versucht das Immunsystem, die Ursache (egal welcher Art) zu eliminieren, und die vielleicht entstandenen Schäden zu reparieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Mögliche Symptome einer Entzündung:</strong></em></p>
<ul>
<li>Rötung</li>
<li>Schwellung</li>
<li>Hitze</li>
<li>Lokaler Schmerz</li>
<li>Funktionseinschränkung</li>
<li>Fieber</li>
<li>Müdigkeit</li>
<li>Erbrechen</li>
<li>Juckreiz</li>
<li>Haut- und Schleimhautveränderung</li>
<li>U.s.w.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie schon oben erwähnt ist die Antwort des Körpers auf eine Schädigung als ein gutes Zeichen zu betrachten, da eine Entzündung ein Teil des Heilungsprozesses darstellt.</p>
<p>Zu einem Problem jedoch kann es werden, wenn die Entzündung chronisch wird, da es die Gefahr birgt, dass es zu Folgeerkrankungen kommen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Ursachen</strong></em>:</p>
<ul>
<li>Bakterien</li>
<li>Viren</li>
<li>Pilze</li>
<li>Radioaktive Strahlen</li>
<li>Umweltgifte</li>
<li>Störungen der Darmflora</li>
<li>Stress</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Chronische Entzündungen die bei den folgenden Krankheitsbildern eine entscheidende Rolle spielen:</strong></em></p>
<ul>
<li>Rheuma</li>
<li>Arteriosklerose</li>
<li>Herz-Kreislauferkrankungen</li>
<li>Diabetes Mellitus</li>
<li>Nierenerkrankungen</li>
<li>Nervenerkrankungen</li>
<li>Autoimmunerkrankungen</li>
<li>Zahnerkrankungen</li>
<li>Onkologische Erkrankungen</li>
<li>U.s.w.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Risikofaktoren die eine Rolle spielen bei den chronisch-entzündlichen-Erkrankungen:</strong></em></p>
<ul>
<li>Ungesundes Essverhalten</li>
<li>Bewegungsmangel</li>
<li>Stress</li>
<li>Bestehende Erkrankungen</li>
<li>Übergewicht</li>
<li>U.v.m.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Diagnose ist nur durch eine entsprechende Laboruntersuchung möglich, bitte wenden Sie sich hierfür an Ihren Hausarzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Ziel in meiner Therapieweise ist es, das Immunsystem auf natürliche Weise zu unterstützen. Dabei spielt die <span style="color: #003366;"><strong>Phytotherapie</strong></span> in meiner Praxis eine entscheidende Rolle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Hilfe der <span style="color: #003366;"><strong>Diätetik</strong></span> können wir Übergewicht ganz individuell anpassen, wobei die <span style="color: #003366;"><strong>Hypnose</strong></span> auch sehr hilfreich und dauerhaft unterstützend sein kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit diversen <span style="color: #003366;"><strong>Massagepraktiken</strong></span> können wir das gestresste System entspannen und Dank der <span style="color: #003366;"><strong>Fussreflexzonenmassage</strong></span> können wir die inneren Organe auf ganz sanfte und positive Weise zur Unterstützung stimulieren.</p>
<p>Auch die <span style="color: #003366;"><strong>Hypnosetherapie</strong></span> kann eine wunderbare Möglichkeit sein, neue Umgangsformen mit Stress zu etablieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Sie Fragen haben zu diesem Thema, melden Sie sich bei mir, ich freue mich auf Sie!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/chronische-entzuendungen-und-die-gefahr-die-sie-darstellen-koennen/">Chronische Entzündungen und die Gefahr die sie darstellen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/">Juliana Ravi</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wie die Naturheilkunde positiven Einfluss auf die Leber nimmt</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/wie-die-naturheilkunde-positiven-einfluss-auf-die-leber-nimmt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 13:11:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
		<category><![CDATA[Massage]]></category>
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		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Leber ist mit ihren ca. 1,5kg Gewicht die grösste Drüse des Körpers und ein entscheidendes Organ bei den Stoffwechselvorgängen. &#160; Aufgaben: Produktion von lebenswichtigen Proteinen (wie z.B. Gerinnungsfaktoren) Verwertung von Nahrungsbestandteilen Galleproduktion Abbau und Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, Medikamenten und Giftstoffen (wie z.B. Nikotin und Alkohol) usw. Herstellung von körpereigenen Cholesterin und Gallensäuren Wichtiges Organ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/wie-die-naturheilkunde-positiven-einfluss-auf-die-leber-nimmt/">Wie die Naturheilkunde positiven Einfluss auf die Leber nimmt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/">Juliana Ravi</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leber ist mit ihren ca. 1,5kg Gewicht die grösste Drüse des Körpers und ein entscheidendes Organ bei den Stoffwechselvorgängen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Aufgaben</strong></span>:</p>
<ul>
<li>Produktion von lebenswichtigen Proteinen (wie z.B. Gerinnungsfaktoren)</li>
<li>Verwertung von Nahrungsbestandteilen</li>
<li>Galleproduktion</li>
<li>Abbau und Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, Medikamenten und Giftstoffen (wie z.B. Nikotin und Alkohol) usw.</li>
<li>Herstellung von körpereigenen Cholesterin und Gallensäuren</li>
<li>Wichtiges Organ bei der Abwehr (Erkennung und Ausschaltung von Tumorzellen)</li>
<li>Speicherung von Vitaminen usw.</li>
<li>Synthese von Ausgangsprodukten für die Hormonproduktion</li>
<li>U.v.m.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Risikofaktoren für die Leber:</strong></span></p>
<ul>
<li>Viren und andere Erreger, Schwermetallbelastung</li>
<li>Alkohol und andere Giftstoffe</li>
<li>Falsche Ernährung</li>
<li>Übergewicht</li>
<li>Bewegungsmangel</li>
<li>Stress, Ärger, Wut</li>
<li>Darmstörungen</li>
<li>Toxische Zahnherde</li>
<li>U.s.w.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Wichtige Lebererkrankungen auf einem Blick:</strong></span></p>
<ul>
<li>Fettleber</li>
<li>Durch Alkohol hervorgerufene Hepatitis</li>
<li>Hepatitis</li>
<li>Leberzirrhose</li>
<li>Leberinsuffizienz</li>
<li>Leberabszesse</li>
<li>Leberkoma</li>
<li>Leberzellkrebs</li>
<li>U.v.m.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mögliche Symptome bei einer Schwächung der Leberfunktion:</strong></span></p>
<ul>
<li>Schwäche, Müdigkeit</li>
<li>Kopfschmerzen</li>
<li>Gelbsucht</li>
<li>Fettstoffwechselstörungen</li>
<li>Augenleiden</li>
<li>Herz-Kreislaufbeschwerden</li>
<li>Schlafstörungen</li>
<li>Depressive Verstimmungen</li>
<li>Nahrungsmittelunverträglichkeiten</li>
<li>U.v.m.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Leberfunktion lässt sich wunderbar mittels Laborergebnissen nachvollziehen, hierzu wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Therapiemöglichkeiten:</p>
<ul>
<li><span style="color: #000080;"><strong>Phytotherapie</strong></span>: Es gibt viele Heilpflanzen die, die Leberfunktion unterstützen können</li>
<li><strong><span style="color: #000080;">Ernährungsberatung</span></strong>: Hier wird individuell geschaut wie die Ernährungsweise ist, diese wird angepasst, um gewisse Nahrungsmittel die die Leber belasten können, wegzulassen usw.</li>
<li><strong><span style="color: #000080;">Hydrotherapie</span></strong>: Mit Leberwickel kann die Ausscheidung angeregt werden, um die Leber somit zu unterstützen in ihrer Aufgabenfunktion.</li>
<li><span style="color: #000080;"><strong>Fussreflexzonenmassage</strong></span>: Auch diese Therapie kann die Leber gut unterstützen und gleichzeitig werden auch auf andere Organe sanft und positiv wirkend gearbeitet.</li>
<li>Die <strong><span style="color: #000080;">Hypnose</span></strong> kann sowohl bei Stress, als aber auch bei der Ernährungsumstellung einen ganz positiven Einfluss nehmen, der langanhaltend wirkt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sollten Sie Fragen haben, bitte wenden Sie sich gerne an mich, ich freue mich auf Sie!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/wie-die-naturheilkunde-positiven-einfluss-auf-die-leber-nimmt/">Wie die Naturheilkunde positiven Einfluss auf die Leber nimmt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/">Juliana Ravi</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit Naturheilkunde behandeln</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/herz-kreislauf-erkrankungen-mit-naturheilkunde-behandeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 15:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
		<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>
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		<category><![CDATA[Herz- Kreislauf-Erkrankungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrombose]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mensch besteht aus über 100000 km langen Gefässen und einem Herz der als Motor dient. Und täglich werden mehr als 7000 Liter Blut durch die Gefässe in unseren Körper pumpt. Über das Blut werden unsere Organe mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Nicht nur das die Gefässe als Transport von Blut dienen, sie spielen auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/herz-kreislauf-erkrankungen-mit-naturheilkunde-behandeln/">Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit Naturheilkunde behandeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/">Juliana Ravi</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch besteht aus über 100000 km langen Gefässen und einem Herz der als Motor dient. Und täglich werden mehr als 7000 Liter Blut durch die Gefässe in unseren Körper pumpt. Über das Blut werden unsere Organe mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.</p>
<p>Nicht nur das die Gefässe als Transport von Blut dienen, sie spielen auch eine grosse Rolle bei der Blutdruckregulierung, durch den Gefässdurchmesser.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind mit Abstand die weit verbreitete Todesursache, v.a. im hohen Alter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zu den häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden gezählt:</strong></span></p>
<p>&#8211; Bluthochdruck</p>
<p>&#8211; Thrombosen</p>
<p>&#8211; Arteriosklerose</p>
<p>&#8211; Herzinfarkt</p>
<p>&#8211; Angina pectoris</p>
<p>&#8211; Schlaganfall</p>
<p>&#8211; periphere Verschlusskrankheiten</p>
<p>&#8211; Herzrhythmusstörungen</p>
<p>&#8211; Herzinsuffizienz</p>
<p>&#8211; U.s.w.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ursachen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen:</strong></span></p>
<p>&#8211; Diabetes</p>
<p>&#8211; Rauchen</p>
<p>&#8211; Stress</p>
<p>&#8211; Übergewicht</p>
<p>&#8211; Bewegungsmangel</p>
<p>&#8211; Alter</p>
<p>&#8211; Familiäre Vorbelastung</p>
<p>&#8211; Bluthochdruck</p>
<p>&#8211; Erhöhte Blutfettwerte</p>
<p>&#8211; Vermehrter Alkoholkonsum</p>
<p>&#8211; U.s.w.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Naturheilkundliche Therapien:</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Ernährung</span></strong></p>
<p>Eine ausgewogene Ernährung ist von besonderer Wichtigkeit bei der Behandlung von Herz- Kreislauf-Erkrankungen. Hier wird individuell geschaut und ein Ernährungsplan ausgearbeitet, damit man bei der Ernährungsumstellung Spass hat.</p>
<p>Auch Mikronährstoffe spielen eine besondere Wichtigkeit, wie z.B. Omega 3 Fettsäuren, Vitamine und Mineralien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Pflanzenheilkunde</span></strong></p>
<p>Es gibt verschiedene Heilpflanzen zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die einerseits stabilisierend wirken und andererseits präventiv.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Massage und Fussreflexzonenmassage</strong></span></p>
<p>Können entspannen und die Selbstheilungsprozesse stimulieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Hypnosetherapie</strong></span></p>
<p>Eine richtige Ernährung, körperliche Bewegung und harmonische Lebensführung sind zur Normalisierung von Herz- Kreislauferkrankungen von besonderer Wichtigkeit. Ansonsten sind mit gravierenden Komplikationen zu rechnen. Und genau hier kann die Hypnose positiv unterstützen, denn sie kann zur Etablierung neuer Essgewohnheiten und darüber hinaus die Selbstbeherrschung steuern und erleichtert das Wohlbefinden in der neuen Ernährungsform. Da Trance motivierend wirken kann, hilft sie auch bei der Steigerung körperlicher Aktivität.</p>
<p>Die Hypnosetherapie  kann Ursachen für Stressfaktoren aufdecken und neue Umgangsformen verankern, dabei werden individuelle Techniken angewendet.</p>
<p>Auch die Raucherentwöhnung mit Hilfe dieser wunderbaren Möglichkeit, kann innerhalb kurzer Zeit und ohne Nebenwirkung erreicht werden (für mehr Infos zum Thema Raucherentwöhnung mit Hypnose, erfahren Sie <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/raucherentwoehnung-mit-hypnose/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>
<p>Alles zusammen kann einen grossen Einfluss, im positiven Sinne, auf den Verlauf der Erkrankung, als auch auf das Innenleben nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sollten Sie an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden und Hilfe benötigen, kontaktieren Sie mich, ich freue mich auf Sie!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/herz-kreislauf-erkrankungen-mit-naturheilkunde-behandeln/">Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit Naturheilkunde behandeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/">Juliana Ravi</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diabetes alternativ behandeln</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/diabetes-alternativ-behandeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 13:55:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist Diabetes? Der Diabetes mellitus (griechisch: „honigsüßer Durchfluss“) ist eine Stoffwechselerkrankung die auch als so genannte „Zuckerkrankheit“ bekannt ist, die sich auf eine Insulinresistenz oder ein Insulinmangel beruht, welche sich durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel bemerkbar macht. Insulin ist ein Hormon welches in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird und den Blutzuckerspiegel senkt. Diese Erkrankung ist nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/diabetes-alternativ-behandeln/">Diabetes alternativ behandeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/">Juliana Ravi</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Was ist Diabetes?</strong></span></p>
<p>Der Diabetes mellitus (griechisch: „honigsüßer Durchfluss“) ist eine Stoffwechselerkrankung die auch als so genannte „Zuckerkrankheit“ bekannt ist, die sich auf eine Insulinresistenz oder ein Insulinmangel beruht, welche sich durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel bemerkbar macht.</p>
<p>Insulin ist ein Hormon welches in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird und den Blutzuckerspiegel senkt. Diese Erkrankung ist nicht zu unterschätzen, da sie mit hohen Begleit- und Folgeerscheinungen verbunden ist. Und oftmals wird er erst sehr spät entdeckt, wobei eine Untersuchung des Blutzuckerspiegels Aufschluss ergeben kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Dabei werden 2 Formen unterschieden:</strong></span></p>
<p>&#8211; Diabetes Mellitus Typ 1 (ca. 10% der Betroffenen): auch bekannt als „juveniler Diabetes“ bei dem ein absoluter Mangel an Insulin herrscht</p>
<p>&#8211; Diabetes Mellitus Typ 2 (ca. 90% der Betroffenen): bei dem sich nur eine verminderte Wirkung von Insulin bemerkbar macht</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ursachen:</strong></span></p>
<p>&#8211; Autoimmunerkrankungen</p>
<p>&#8211; Akute und chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse</p>
<p>&#8211; Erbanlagen</p>
<p>&#8211; Infektionen</p>
<p>&#8211; Übergewicht</p>
<p>&#8211; Stoffwechselstörungen</p>
<p>&#8211; falsche Ernährung</p>
<p>&#8211; Stress</p>
<p>&#8211; Alter</p>
<p>&#8211; Ecc.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Typische Symptome:</strong></span></p>
<p>&#8211; vermehrtes Durstgefühl</p>
<p>&#8211; Mattigkeit, Abgeschlagenheit</p>
<p>&#8211; vermehrtes Wasserlassen</p>
<p>&#8211; Juckreiz</p>
<p>&#8211; Taubheitsgefühl oder Kribbeln in Händen, Füßen oder Beinen</p>
<p>&#8211; Heisshunger</p>
<p>&#8211; Sehstörungen</p>
<p>&#8211; Anfälligkeit für Infekte</p>
<p>&#8211; Gewichtsabnahme</p>
<p>&#8211; Ecc.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Komplikationen:</strong></span></p>
<p>&#8211; Gefäßverschlüsse (Herzinfarkt, Schlaganfall)</p>
<p>&#8211; Durchblutungsstörungen</p>
<p>&#8211; Sehstörungen bis hin zur Erblindung</p>
<p>&#8211; Schädigung der Nieren</p>
<p>&#8211; Potenzprobleme</p>
<p>&#8211; Uvm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Welche alternativen Behandlungsmethoden gibt es?</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Phytotherapie</strong></span></p>
<p>Es gibt viele verschiedene Heilpflanzen die einerseits den Blutzuckerspiegel stabilisieren und andererseits Folgeschäden vorbeugen und auch behandeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Ernährung</strong></span></p>
<p>Beim insulinpflichtigen Diabetiker ist es wichtig ein Gleichgewicht zwischen Ernährung, Bewegung und Insulin herzustellen.</p>
<p>Die Ernährungsweise beim Diabetes Typ 2 spielt auch eine ganz entscheidende Rolle, wobei v.a. die Kohlenhydrate eingeschränkt werden müssen.</p>
<p>In beiden Fällen biete ich eine ganz individuelle Unterstützung an, um auch den Spaßfaktor bei der Ernährungsumstellung zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Massage und Fussreflexzonenmassage</strong></span></p>
<p>Können entspannen und hilfreich bei Stoffwechselprozessen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Hypnose</strong></span></p>
<p>Eine ausgewogene Ernährung, körperliche Aktivität und harmonische Lebensführung sind zur Normalisierung des Blutzuckerspiegels von Notwendigkeit. Geschieht dies nicht, sind mit Folgeschäden zu rechnen und von einer dauerhaften Insulinverabreichung kann nicht mehr abgesehen werden. Und genau hier kann Hypnose unterstützen, denn sie kann zur Etablierung neuer Essgewohnheiten und darüber hinaus die Selbstbeherrschung führen und erleichtert das Wohlbefinden in der neuen Ernährungsform. Da Trance motivierend wirken kann, hilft sie auch bei der Steigerung körperlicher Aktivität.</p>
<p>Die Hypnosetherapie kann Ursachen für Stressfaktoren aufdecken und neue Umgangsformen, mit individuellen Techniken, können etabliert werden.</p>
<p>Alles zusammen kann einen grossen Einfluss, im positiven Sinne, auf den Verlauf der Erkrankung, als auch auf das Innenleben nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sollten Sie an Diabetes leiden und Hilfe benötigen, kontaktieren Sie mich, ich freue mich auf Sie!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lesen Sie <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/erfahrungsbericht-von-beni-und-mirjam-bolli/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> den Erfahrungsbericht von Herrn Bolli, über die gemeinsame Zusammenarbeit bei seiner Diabetes Erkrankung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schmerzen adé und das mit Heilfasten</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/schmerzen-ade-und-das-mit-heilfasten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 15:06:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
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		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
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		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
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		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsbeschwerden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schmerzen adé und das mit Heilfasten Ja ich habe mich nun auch wieder einmal durchgerungen dieses Jahr zu fasten. Nach dem wir in der Heilpraktiker &#8211; Ausbildungszeit ein gemeinsames fasten machten und dieses absolut nach hinten los ging. Nicht weil es nicht klappte, sondern weil es mir an individueller Betreuung fehlte und es für mich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Schmerzen adé und das mit Heilfasten</strong></h1>
<p>Ja ich habe mich nun auch wieder einmal durchgerungen dieses Jahr zu fasten.</p>
<p>Nach dem wir in der Heilpraktiker &#8211; Ausbildungszeit ein gemeinsames fasten machten und dieses absolut nach hinten los ging. Nicht weil es nicht klappte, sondern weil es mir an individueller Betreuung fehlte und es für mich sehr schwer war durchzuhalten. Schwor ich mir das nie wieder zu machen.</p>
<p>Stattdessen fastete ich auf andere Arten und Weisen, die mir sehr gut taten.</p>
<p>Aber kennen Sie das, da kommt eins zum anderen und on-top noch ein „Himmelsruf“ der all deine Prinzipien vom Hocker schmeißt?</p>
<p>Ok, ok&#8230; Sie haben vollkommen Recht. Nun erst einmal eins nach dem anderen.</p>
<p>Als ich letztes Jahr so ganz blöd auf meine Hand fiel (ja, das passiert auch mir), bekam ich anderthalb Monate später, nachdem ich auch noch auf ganz blöde Art und Weise die Autotür zu geschlagen habe und sich dabei meine Finger nach hinten dehnten, ein sehr schmerzhaftes Trauma im Handgelenk.</p>
<p>Ich versuchte alle Mittel, naturheilkundlich als auch schulmedizinisch, aber die Läsion und die damit verbundenen Schmerzen gingen nicht weg.</p>
<p>So einige Arzttermine bei verschiedenen Spezialisten sowie Rheumatologen und kurz vor dem Chirurgen, und einige Tränen später, dachte ich mir nein, da muß es eine andere Möglichkeit geben, als invasiv oder Kortison.</p>
<p>Also bin ich wieder zur Physiotherapie, was mir auch wirklich kurzzeitige Linderung verschaffte, aber diese Schmerzen wollten nicht weg. Und ich brauchte meine Arbeitshand einfach.</p>
<p>Eines Abends, nach dem ich mit meiner ehemaligen Lehrerin der Heilpraktikerschule und Freundin telefonierte, wies sie mich auf eine Dokumentation auf Arte über das Heilfasten hin. Erst sträubte ich mich, aber innerlich war da etwas was mich regelrecht drang diese Doku zu suchen und zu schauen. In der Mediathek fand ich sie nicht, aber wenn ich mir dann erst einmal was in den Kopf setzte, dann mache ich es auch&#8230; Also gesucht und gefunden. Und 45 min. später (so lang ging die Doku) war meine Entscheidung klar, ich werde fasten und zwar das Heilfasten. Die Doku war so aufschlußreich und hat mich vollkommen überzeugt. Ich wollte in erster Linie entschlacken, aber auch sehen welchen Einfluss es auf die Schmerzen haben könnte.</p>
<p>So bereitete ich mich ausgiebig vor, mit Mineralien und deckte mich mit Säften ein. Natürlich durften die auf mich abgestimmten  phytotherapeutischen Tees nicht fehlen.</p>
<p>Ich muss wirklich sagen, ich konnte alle Hürden überwinden. Für mich ist das Essen sehr wichtig, v.a. aus sozialen Gründen, aber ich habe es geschafft und konnte mich aufraffen, auf nur trinken umzusteigen (und das für 14 Tage) und natürlich mit allem was dazu gehört zum innerlichen Reinigen. Ich bin so glücklich, nach nur den ersten Tagen waren die Schmerzen in der Hand weg und auch so manch andere Zipperlein.</p>
<p>Die ersten Tage sind hart, v.a. der Umstieg auf nur trinken, aber mir halfen die Selbsthypnose sehr und ich verspürte keinen Hunger. Auch hatte ich die Fastenkrise nicht, von der alle reden. Und schon nach 5 Tagen pendelte sich meinem Körper auf ein allgemeines Wohlbefinden und der hammer nach 7 Tagen absolute Schmerzfreiheit ein.</p>
<p>Mir war zwar oft kalt, aber das passte auch, denn mein Körper schreite nach Rückzug und wollte sich ausruhen (wenn das möglich war).</p>
<p>Alles in allem ist es eine sehr interessante Zeit, es ist irgendwie anders, der Körper reinigt sich, aber auch mit dem Verstand passiert etwas.</p>
<p>Auch in der Aufbauphase hatte ich nicht unbedingt das Bedürfnis sofort wieder zu schlemmen. Ich genoss noch die Ruhe und es ist wunderbar die einzelnen Geschmäcker wahrzunehmen, aber auch wie der Körper auf sie reagiert.</p>
<p>Ich fühle mich fit und richtig wohl und darüber hinaus kann ich wieder Liegestütze machen, was vorher nicht ging.</p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Wozu das Heilfasten so gut ist? Schauen Sie hier:</strong></span></p>
<ul>
<li><strong>Stoffwechselerkrankungen</strong> (z.B. Diabetis, Gicht, Übergewicht, Fettleber u.s.w.)</li>
<li><strong>Herz-Kreislauferkrankungen</strong> (z.B. Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen, Migräne usw.)</li>
<li><strong>Krankheiten des Verdauungssystems</strong> (z.B. Reizdarm, Verstopfung, M.Crohn, C. Ulzerosa usw.)</li>
<li><strong>Hautkrankheiten</strong> (z.B. Neurodermitis, Schuppenflechte, Akne usw.)</li>
<li><strong>Erkrankungen des Bewegungsapparats</strong> (z.B. Rheuma, Arthrose, Schmerzen des Muskel- und Bewegungsapparat)</li>
<li><strong>Atemwegserkrankungen</strong> (z.B. Asthma, Bronchitis, Heuschnupfen usw.)</li>
<li><strong>Erschöpfungszustände und einfache psychosomatische Störungen</strong> (z.B. Nervosität, Schlafstörungen usw.)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und vieles mehr&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Sie mehr dazu wissen wollen oder sogar selbst fasten wollen und ich Sie betreuen soll, dann mache ich das sehr gerne. Und wenn die Entfernung eine Hürde für Sie ist, dann sollte das kein Hinderungsgrund sein. Über Skype lässt sich das wunderbar vereinbaren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich freue mich auf Sie!</p>
<p>&nbsp;</p>
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