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	<title>Wunden - Juliana Ravi</title>
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	<description>Praxis für Naturheilkunde und Hypnosetherapie</description>
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	<title>Wunden - Juliana Ravi</title>
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		<title>Probleme des Bewegungsapparates mit Beinwell lösen</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/probleme-des-bewegungsapparates-mit-beinwell-loesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 09:24:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidans]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Botanik: Aus einem dicken saftigen, außen schwarzen und innen weißen Wurzelstock, entspringen verästelte Stengel, die bis zu 1 m hoch werden können. Die Blätter in Lanzettenform sind rauh behaart. Die rot-violetten, manchmal gelb-weißlich glockigen Blüten sitzen in überhängenden Trauben, dessen Blütezeit von Mai bis September ist. Der Beinwell (lat.: Symphytum officinale) stammt aus der Familie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Botanik</strong></span>:</p>
<p>Aus einem dicken saftigen, außen schwarzen und innen weißen Wurzelstock, entspringen verästelte Stengel, die bis zu 1 m hoch werden können. Die Blätter in Lanzettenform sind rauh behaart. Die rot-violetten, manchmal gelb-weißlich glockigen Blüten sitzen in überhängenden Trauben, dessen Blütezeit von Mai bis September ist. Der Beinwell (lat.: Symphytum officinale) stammt aus der Familie der Borretschgewächse (Boraginaceae), man kann ihn überall in Europa finden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Inhaltstoffe und Wirkung:</strong></span></p>
<p>Keine Pflanze enthält soviel Allantoin wie der Beinwell, welcher die Zellproliferation und die Epithelbildung fördert sowie nekrotisches Gewebe entfernt. Er hat aufbauende, antioxidative, feuchtigkeitsspendende, glättende, hornhautauflösende und antimutagene Eigenschaften. Neben vielen anderen Inhaltsstoffen wirkt die Beinwellwurzel auch antiphlogistisch, abschwellend, mit Förderung der Hämatomresproption und der Kallusneubildung, ebenso wundreinigend, heilend, lokal reizmildernd u.v.m.<br />
Auch deshalb leistet der Beinwell oftmals Hilfe bei Entzündungen, Schmerzen und vielen anderen Verletzungen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Geschichte</strong></span>:</p>
<p>In der Antike war Beinwell dafür bekannt, Wunden und gebrochene Knochen zu heilen. Und auch aus diesen Gründen fand er im Mittelalter einen großen Einsatz.</p>
<p>Das Wort &#8222;Symphytum&#8220; kommt aus dem griechischen &#8222;symphytos = zusammengewachsen, zugeheilt&#8220;. In den verschiedenen Namen die diese Pflanze hat (Consolida, Wallwurz, Michelwurzel, Schadheilwurzel, Wundallheil usw.) drückt sich der hauptsächliche Verwendungszweck zur Wundbehandlung von gebrochenen Knochen bzw. Verletzungen aus. Eine Verwendung des Beinwells bei Verletzungen und Beschwerden des Bewegungsapparates ist bis in die Antike hinein belegt. Darüber hinaus galt er als besonderes Wundkraut über das gesamte Mittelalter hindurch.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Heilpflanze: Ringelblume</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/die-heilpflanze-ringelblume/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 13:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[fitoterapia]]></category>
		<category><![CDATA[Hauterkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krämpfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aromatisch riechende bis zu einem halben Meter hohe Heil- und Zierpflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) hat einen filzigen Stiel und ihre Blätter in Lanzettenform sind weich behaart. Die wunderbar auffallenden gelb bis orangefarbenen Zungen- und Röhrenblüten blühen einjährig von Juni bis September. Sie ist eine Gartenpflanze und in Mittel- und Südeuropa, Westasien [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die aromatisch riechende bis zu einem halben Meter hohe Heil- und Zierpflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) hat einen filzigen Stiel und ihre Blätter in Lanzettenform sind weich behaart. Die wunderbar auffallenden gelb bis orangefarbenen Zungen- und Röhrenblüten blühen einjährig von Juni bis September. Sie ist eine Gartenpflanze und in Mittel- und Südeuropa, Westasien und in den USA weit verbreitet.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Inhaltsstoffe und Wirkung:</span></p>
<p>Vor allem die entzündungshemmenden Triterpensaponine charakteresieren die Ringelblume mit ihren entzündungshemmenden, wundheilungsfördernden Eigenschaften. Deswegen ist sie äusserlich sehr gut einsetzbar bei verschiedenen Wunden, Verstauchungen, Hauterkrankungen. Durch viele andere wichtige Inhaltsstoffe wirkt sie innerlich unter anderem auch antientzündlich, antiödematös, krampflösend, immunstimmulierend und wird aus diesen Gründen vielseitig eingesetzt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Geschichte:</span></p>
<p>Die Ringelblume war bei den Azteken das Symbol der Liebesgöttin Xochiquetzal, die der Bevölkerung anhand der Ringelblume den Kreislauf des Lebens veranschaulichte.<br />
Auch im europäischen Kulturkreis stand diese wunderschöne Pflanze in Verbindung mit dem Thema &#8222;Liebe&#8220;. Man verwendete sie in Liebestränken. Vor allem im englischen und slawischen Volksglauben gilt Calendula als Liebesmittel.</p>
<p>Calendula hat im lateinischen die Bedeutung &#8222;Monatserste&#8220;. Man leitete aus ihrem Namen eine Verbindung aus der Pflanze und meteorologischen Bedingung her, und damit eine Verknüpfung mit dem Kalendar.<br />
Ihre zauberhafte Blüte gleicht der Sonne, mit Tagesanbruch öffnet sie sich und verschließt sich sobald die Sonne untergeht.<br />
Außerdem ist sie ein Indiz dafür, wenn sie am morgen noch geschlossen ist, dann kann man schlechtes Wetter erwarten. Bei geöffneten Blüten ist mit schönem Wetter zu rechnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Arnika das natürliche Mittel bei Schmerzen</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/arnika-das-natuerliche-mittel-bei-schmerzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2014 10:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[fitoterapia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die früheste Erwähnung der Arnika führt auf Hildegard von Bingen zurück, doch eine eindeutige Beschreibung machte der Botaniker  Konrad Gesner im Jahre 1561. Als Ritual galt Arnika &#8222;wohlverleihend&#8220; und man legte sie unter das Dach, um sich vor Blitzschlägen zu schützen. Man steckte auch Arnikabündel in die Erde der Felder, damit die Ernte keinen Schaden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die früheste Erwähnung der Arnika führt auf Hildegard von Bingen zurück, doch eine eindeutige Beschreibung machte der Botaniker  Konrad Gesner im Jahre 1561.</p>
<p>Als Ritual galt Arnika &#8222;wohlverleihend&#8220; und man legte sie unter das Dach, um sich vor Blitzschlägen zu schützen. Man steckte auch Arnikabündel in die Erde der Felder, damit die Ernte keinen Schaden davon trug.</p>
<p>Im Volksmund hatte die Arnika zahlreiche Namen:<br />
&#8211; Mutterwurz: für die Gebärmutter<br />
&#8211; Bruchkkraut: wenn man sich etwas gebrochen hat<br />
&#8211; Blutblume: löst Blutergüsse<br />
&#8211; Verfangenkraut: gegen das Verfangen (Lahmgehen)<br />
&#8211; Fallkraut: Verletzungen, die beim Fall entstehen</p>
<p><b>Botanisches:</b><br />
Ist eine sehr ausdauernde Staude, die bis zu 0,6m hoch werden kann. Sie stammt von der Familie der Korbblütler (Asteraceae) ab.<br />
Der Stengel ist aufrecht und behaart. Sein Ursprung ist eine Blattrosette, die sehr nah am Boden anliegt. Die wunderschönen leuchtend orange-gelben Blüten offenbaren sich von Mai bis August. Die Pflanze wächst im Gebirge, Bergwiesen (daher auch der Name Bergwohlverleih).</p>
<p><b>Wirkung:</b><br />
Durch die unter anderem wesentlich enthaltenen Bitterstoffe (Sesquiterpenlactone), die antiphlogistisch, ödemhemmend und antimikrobiell wirken, sowie das enthaltene ätherische Öl das dazu eine entzündungshemmende, desinfizierende und wundheilende Wirkung hat, wird Arnika v.a. äußerlich sowohl bei Verletzungs- und Unfallfolgen als auch bei Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen eingesetzt.</p>
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