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	<title>Prostata - Juliana Ravi</title>
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	<description>Praxis für Naturheilkunde und Hypnosetherapie</description>
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		<title>Warum Glutamat so schädlich ist</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/warum-glutamat-so-schaedlich-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 14:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Geschmacksverstärker Glutamat ist der am häufigsten verwendete Zusatzstoff der Lebensmittelindustrie. Seitdem ich in der Schweiz lebe ist mir dieser „normale“ Umgang von Streuwürze, in Bezug zu Essen, viel mehr aufgefallen. Ich wusste ja, dass es ein wichtiger Bestandteil in der Gastronomie ist, wenn man dann auf Wandertouren andere Menschen trifft, die diese kleinen Döschen haben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geschmacksverstärker Glutamat ist der am häufigsten verwendete Zusatzstoff der Lebensmittelindustrie.</p>
<p>Seitdem ich in der Schweiz lebe ist mir dieser „normale“ Umgang von Streuwürze, in Bezug zu Essen, viel mehr aufgefallen. Ich wusste ja, dass es ein wichtiger Bestandteil in der Gastronomie ist, wenn man dann auf Wandertouren andere Menschen trifft, die diese kleinen Döschen haben um ihr Ei in der Mittagspause zu salzen oder sich einfach mal umschaut bei den Freunden/ Familie in der Küche&#8230; da könnten einem die Augen ausfallen&#8230;</p>
<p>Glutamat (das Salz der Glutaminsäure) ist mehr als nur ein Würzmittel: Glutamat ist ein für den Zellstoffwechsel wichtiger Botenstoff (Neurotransmitter) im Gehirn.  Und somit ist er für die Übermittlung von Sinneswahrnehmungen und für die Bewegungssteuerung, als auch für das Lernen und das Gedächtnis unverzichtbar.  Die Zellen des Gehirns produzieren die benötigte Glutaminsäure selbst.</p>
<p>Er ist ein natürlicher Bestandteil zahlreicher Nahrungsmittel wie Tomaten, Fisch, Schinken oder Käse.</p>
<p>Daneben wird die Substanz mit Hilfe von Bakterien synthetisch hergestellt. Weltweit ist es als Würzmittel beliebt. Und nicht nur die asiatische Küche verwendet sie in Pulverform zum Kochen, hierzulande kommt sie vor allem als Geschmacksverstärker mit dem Kürzel E621 in der industriellen Lebensmittelproduktion zum Einsatz.</p>
<p>Der &#8222;Geschmacksverstärker&#8220; Glutamat verleiht also nicht nur vielen Lebensmitteln eine „besondere Note“, sondern kann auch zu Risiken führen, da es im Gehirn mit den natürlichen Neurotransmittern zur Verwechslung kommen kann (ähnlich wie mit Rauschgift), kann es zu folgenden Symptomen bis hin zur Krankheitsentstehung führen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Kopfschmerzen</li>
<li>Taubheitsgefühle</li>
<li>Übelkeit</li>
<li>Magenschmerzen</li>
<li>Herzklopfen</li>
<li>Bluthochdruck</li>
<li>Schweissausbrüche</li>
<li>Durchfälle</li>
<li>Pseudoallergie</li>
<li>Alzheimer</li>
<li>Demenz</li>
<li>Parkinson</li>
<li>Multiple Sklerose</li>
<li>Übergewicht</li>
<li>Unverträglichkeiten</li>
<li>Aktuelle Studien vermuten sogar, dass es den Wachstum von Prostatatumoren beeinflusst</li>
<li>Asthmaanfälle</li>
<li>Verhaltensstörungen und Konzentrationsstörungen bei Kindern</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie kann man sich also davor schützen?</strong></p>
<ul>
<li>Selber mit frischen Lebensmitteln kochen</li>
<li>Beim Einkauf auf die Inhaltsstoffe achten und Produkte mit Angabe von Glutamat, Geschmacksverstärker oder E-Nummern der 600er-Serie (E 620-625), Kaliumglutamat, Calciumglutamat, Glutaminsäure u.s.w. vermeiden. V.a. sind dabei die Fertigprodukte und Würzsossen zu beachten!</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Pflanzenprofil des Monats: Brennnessel</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/pflanzenprofil-des-monats-brennnessel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 11:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung der ableitenden Harnwege]]></category>
		<category><![CDATA[fitoterapia]]></category>
		<category><![CDATA[Prostata]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Botanik: Die Brennnessel (lat.: Urtica dioica) kommt überall in den gemässigten Zonen auf der Erde, in der Nähe des Menschen vor. Sie entstammt der Familie der Brennnesselgewächse (lat.: Urticaceae) ab und kann eine Höhe von bis zu 150 cm erreichen. Ihre Wurzel ist winterhart und die Blätter länglich bis herzförmig mit spitzen und groben „Zähnen“ [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Botanik</strong></span>:<br />
Die Brennnessel (lat.: Urtica dioica) kommt überall in den gemässigten Zonen auf der Erde, in der Nähe des Menschen vor. Sie entstammt der Familie der Brennnesselgewächse (lat.: Urticaceae) ab und kann eine Höhe von bis zu 150 cm erreichen. Ihre Wurzel ist winterhart und die Blätter länglich bis herzförmig mit spitzen und groben „Zähnen“ versehen, die mit Brenn- und Borstenhaaren bedeckt sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Inhaltsstoffe und Wirkung:</strong></span><br />
Die u.a. enthaltenen Flavonoide, Chlorophylle, Carotinoide, Vitamine, Eisen und Mineralsalze (wie z.B. Kieselsäure) haben eine stoffwechselanregende, diuretische, entzündungshemmende und immunstimulierende Wirkung. Daher wird sie gerne bei rheumatischen Erkrankungen, sowie Erkrankungen der ableitenden Harnwege gegeben. Ausserdem ist sie hilfreich bei Arthrose und vielem mehr.</p>
<p>Wichtig ist auch hier zu nennen, das die Wurzel mit ihren Sterolen, Sterylglykosiden, Lignanen, Gerbstoffe und Polysacchariden auch eine grosse Wichtigkeit bei der Behandlung von Prostatabeschwerden hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Geschichte</strong></span>:<br />
Die Pflanze wurde schon bereits im Altertum medizinisch genutzt.</p>
<p>Dioskurides nutzte sie bei Wunden, Harnwegserkrankungen, Verrenkungen, Nasenbluten und diverse Atemwegserkrankungen.</p>
<p>In der germanischen Mythologie wurde die Brennnessel (Donnernessel) dem Gewittergott „Thor“ gewidmet. Weil sie so wie ein Blitz, wie wir es alle mehr oder weniger kennen, plötzlich brennen kann, wenn man sie berührt.</p>
<p>Der Name „Urtica“ ist abgeleitet vom lateinischen Wort „urere“ = brennen und bezieht sich darauf, wenn man die Blätter bzw. die Borstenhaare mit der Haut berührt, hat dies zur Konsequenz kleine Quaddeln.<br />
„Dioica“ ist abgeleitet von dem botanischen Begriff „dioziös“, was sie auf ihre zweihäusig bezieht, denn die Blüten sind sowohl männlich als auch weiblich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kürbis nicht nur lecker, auch gesund</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/kuerbis-nicht-nur-lecker-auch-gesund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 15:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidans]]></category>
		<category><![CDATA[fitoterapia]]></category>
		<category><![CDATA[Prostata]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir alle kennen den Kürbis (lat.: Cucurbita peponis)! Er ist nicht nur zum Essen da, auch seine Samen spielen eine wichtige Rolle in der Phytotherapie. Diese niederliegende Pflanze mit grossen behaarten Blättern, hat bis zu 10m lange Kletterranken und grosse orangegelbe trichterförmige Blüten (die man füllen  und aus denen man hervorragende Speisen zaubern kann). Sie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle kennen den Kürbis (lat.: Cucurbita peponis)! Er ist nicht nur zum Essen da, auch seine Samen spielen eine wichtige Rolle in der Phytotherapie.</p>
<p>Diese niederliegende Pflanze mit grossen behaarten Blättern, hat bis zu 10m lange Kletterranken und grosse orangegelbe trichterförmige Blüten (die man füllen  und aus denen man hervorragende Speisen zaubern kann). Sie stammt aus der Familie der Kürbisgewächse (Curcubitaeceae) und trägt einmal im Jahr Früchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Inhaltsstoffe und Wirkung:</strong></span></p>
<p>Die enthaltenen Linolsäuren, Sterole, Tocopherole, Curcubitine, Mineralstoffe sowie Spurenelemente spielen eine wichtige Rolle bei der Therapie der Prostatahyperplasie. Sie wirken u.a. harntreibend, prostatatrophisch, antiphlogistisch, antioxidativ, blasenkräftigend und Miktion beeinflussend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Geschichte:</strong></span></p>
<p>Der Kürbis gehört zu den ältesten indianischen Kulturpflanzen. In Europa wird er erstmalig 1523 im Kräuterbuch des Leonhart Fuchs, ein deutscher pflanzenkundiger Mediziner, beschrieben.</p>
<p>Verwendet wurden die Kürbiskerne bei innerem Gebrechen, Nierenentzündungen, Lebersucht, Harnwinde und Blasenleiden. Zu dem gab man die Kerne zur &#8222;Anregung des frischen Fleisches&#8220; in die Wunden.</p>
<p>Curcubita kommt von den lateinischen Wörtern &#8222;cucumis = Gurke&#8220; und &#8222;orbis = Erdkreis&#8220;, welches auf die runde Form der Frucht hinweist. Das griechische &#8222;pepo = weich&#8220; bezieht sich auf die Konsistenz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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