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	<title>Verdauung - Juliana Ravi</title>
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	<description>Praxis für Naturheilkunde und Hypnosetherapie</description>
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	<title>Verdauung - Juliana Ravi</title>
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		<title>Der gelbe Enzian und seine Heilwirkung</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/der-gelbe-enzian-und-seine-heilwirkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 14:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Pankreas]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Botanik: Der bis zu 1m hoch werdende gelbe Enzian (lat.: Gentiana lutea) kommt an schattigen Berghängen vor und bevorzugt kalkhaltige Böden in Mittel- und Südeuropa. Er entstammt aus der Familie der Enziangewächse (lat.: Gentianaceae). Seine Blätter sind groß, elliptisch, bläulich-grün, gerippt und kreuzgegenständig angeordnet. Die wunderschönen gold-gelbenen  Blüten entspringen aus den Blattachseln hervor. Die als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><u>Botanik</u></strong>:</p>
<p>Der bis zu 1m hoch werdende gelbe Enzian (lat.: Gentiana lutea) kommt an schattigen Berghängen vor und bevorzugt kalkhaltige Böden in Mittel- und Südeuropa. Er entstammt aus der Familie der Enziangewächse (lat.: Gentianaceae). Seine Blätter sind groß, elliptisch, bläulich-grün, gerippt und kreuzgegenständig angeordnet. Die wunderschönen gold-gelbenen  Blüten entspringen aus den Blattachseln hervor. Die als Droge verwendete Wurzel kann bis zu 7kg wiegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Inhaltsstoffe und Wirkung</u></strong><u>:</u></p>
<p>Der Enzian enthält v.a. ganz viele Polysaccharide, Secoiridoid-Bitterstoffe, Xanthone,  Di- und Polysaccharide, ätherisches Öl, Pektine und Phytosterine, daher ist er als Heilpflanze mit dem höchsten Bitterwert bekannt. Er fördert ganz besonders die Verdauung, Galle und entlastet die Leber, darüber hinaus ist er antimikrobiell, immunmodulierend, anticancerogen und wird daher besonders gerne bei Erkankungen des Verdauungstraktest, dyspeptische Beschwerden, Pankreasfunktionsstörungen und vielem mehr verabreicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Geschichte</u></strong></p>
<p>Die Enzianwurzel gilt seit dem Altertum als eine wichtige Heilpflanze und auch bis zum heutigen Tage als das Magenmittel! Besonders gern in Bayern wird der Enzianschnaps nach üppigen Mahlzeiten zu sich genommen, oder um den Magen aufzuwärmen, damit das kalte Bier nicht „Schaden anrichtet“.</p>
<p>Der Name „Gentiana“ bezieht sich laut Dioskurides auf den illyrischen König: Gentius, der sich als Erster die Heilpflanze zu Nutze gemacht haben soll. Man sagt das er aus dem Enzian eine Art Sirup herstellte und dieser bei schwacher Magenfunktion geholfen haben soll.</p>
<p>„Luteus“ bedeutet gelb und bezieht sich auf die Blütenfarbe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bohnenkraut: mehr als nur ein Küchengewürz</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/bohnenkraut-mehr-als-nur-ein-kuechengewuerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2016 14:38:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidans]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[fitoterapia]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Botanik: Das Bohnenkraut (lat.: Satureja hortensis) stammt aus der Familie der Lippenblütengewächse ab (lat.: Lamiaceae) und ist ein 30-40cm hohes Kraut, das vom Grund an stark verästelt ist. Er ist eine aromatische Pflanze die scharf bis bitter schmeckt und oft zur deftiger Hausmannskost verwendet wird. Sein fast violett farbender Stengel ist flaumig behaart und die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><u>Botanik</u></strong>:</p>
<p>Das Bohnenkraut (lat.: Satureja hortensis) stammt aus der Familie der Lippenblütengewächse ab (lat.: Lamiaceae) und ist ein 30-40cm hohes Kraut, das vom Grund an stark verästelt ist. Er ist eine aromatische Pflanze die scharf bis bitter schmeckt und oft zur deftiger Hausmannskost verwendet wird.</p>
<p>Sein fast violett farbender Stengel ist flaumig behaart und die Blätter lanzettich, spitz auslaufend. Die lila-weißen Blüten befinden sich in den Blattachseln und blühen von Juli bis September. Man sollte das Kraut zur Blütezeit ernten und an der Luft trocknen lassen.</p>
<p>Der winterharte Zwergstrauch kommt am östlichen Mittelmeer (z.B.: Westiran, Kaukasus) vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Inhaltsstoffe und Wirkung:</u></strong></p>
<p>Die u.a. enthaltenen ätherischen Öle, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Rosmarinsäure, Flavonoide und Triterpene haben eine verdauungsförderne, antispasmoide, antivirale und neben anderen zahlreichenden Wirkungen antioxidativen Einfluss. Deswegen wird er gerne bei Blähungen, Durchfälle, sowie Asthma, Husten und vielem mehr verabreicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Geschichte</u></strong>:</p>
<p>Die Römer kultivierten im Altertum diese Pflanze als Duftpflanze.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Mittelalter sprach man ihm eine ohnmachtswiedrige, leber-, magen- und uterusreinigende Wirkung nach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Herkunft des Namens „Satureja“ ist leider unbekannt. Der Name „hortensis“ kommt aus dem lateinischen und bedeutet „im Garten wachsen“.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Fieberklee: nicht nur bitter, auch gesund!</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/fieberklee-nicht-nur-bitter-auch-gesund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2016 07:46:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[fitoterapia]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Botanik: Der Bitterklee (lat.: Menyanthes trifolata) wächst auf dem sumpfigen Boden von Gewässern oder Schlamm mit einem bis zu 1m langen kriechenden Wurzelstock, aus dem ein krautiger fleischiger Stengel entsteht, mit 3- zähligen (erinnert an den Kleeblatt) dicklichen Blättern. An der Spitze sitzen die zahlreichen, rot-weißen und trichterförmigen Blüten, die von Mai bis Juni blühen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/fieberklee-nicht-nur-bitter-auch-gesund/">Fieberklee: nicht nur bitter, auch gesund!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/">Juliana Ravi</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Botanik</strong>:</p>
<p>Der Bitterklee (lat.: Menyanthes trifolata) wächst auf dem sumpfigen Boden von Gewässern oder Schlamm mit einem bis zu 1m langen kriechenden Wurzelstock, aus dem ein krautiger fleischiger Stengel entsteht, mit 3- zähligen (erinnert an den Kleeblatt) dicklichen Blättern. An der Spitze sitzen die zahlreichen, rot-weißen und trichterförmigen Blüten, die von Mai bis Juni blühen.</p>
<p>Er entstammt aus der Familie der Fieberkleegewächse (lat.: Menyanthaceae). Und kommt in Europa, Asien und Nordamerika vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Inhaltsstoffe und Wirkung:</strong></p>
<p>Der Bitterklee gehört zu den schwächer wirkenden Bitterstoffdrogen. Die u.a. enthaltenen Gerbstoffe, Flavonoide, Monoterpenalkaloide, Cumarine, Phenolcarbonsäure und ätherischen Öle regen die Magensaftbildung und die Förderung des Galleflusses an, außerdem eine Leberschützende Wirkung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Blattdroge wird bei Appetitlosigkeit und dyspeptische Beschwerden, sowie Entzündungen im Mund- und Rachenraum eingesetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissenswertes</strong>:</p>
<p>Man hat beobachtet das sich erkrankte Tiere an dieser Pflanze genüsslich stärkten.</p>
<p>Skandinavier setzten bei ihrer Bierprodukten den Bitterklee mit bei, um den Geschmack zu verbessern,</p>
<p>Erstmals wird von der Pflanze in Kräuterbüchern im 16. Jahrhundert erwähnt.</p>
<p>Den Namen Bitterklee oder Fieberklee bezieht sich einerseits auf seinen bitteren Geschmack, andererseits auf die Verwendung in der Volksheilkunde gegen Fieber.</p>
<p>&nbsp;</p>
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