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	<title>Pankreas - Juliana Ravi</title>
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	<description>Praxis für Naturheilkunde und Hypnosetherapie</description>
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	<title>Pankreas - Juliana Ravi</title>
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		<title>Haronga &#8211; ein grosser Baum, mit grosser Wirkung!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 15:38:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Pankreas]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Botanik: Haronga (lat.: Harungana madagascariensis) ist ein immergüner Baum oder Strauch der bis zu 10 m hoch wird. Er hat eine stark verzweigte Krone und sehr grosse längliche Blätter, die oberseits: dunkel und unterseits: rotbraun behaart sind. Seine Blüten sind           klein, weiß und in Scheindolden angeordnet. Er zählt zu den Johanniskrautgewächsen (lat.: Hypericaceae) und wächst in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><u>Botanik</u></strong>:</p>
<p>Haronga (lat.: Harungana madagascariensis) ist ein immergüner Baum oder Strauch der bis zu 10 m hoch wird. Er hat eine stark verzweigte Krone und sehr grosse längliche Blätter, die oberseits: dunkel und unterseits: rotbraun behaart sind. Seine Blüten sind           klein, weiß und in Scheindolden angeordnet. Er zählt zu den Johanniskrautgewächsen (lat.: Hypericaceae) und wächst in Madagaskar, Australien sowie in Zentral- und Ostafrika.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Inhaltsstoffe und Wirkung</u></strong>:</p>
<p>Die u.a. enthaltenen Inhaltsstoffe wie Hypericin, Dihydroxyanthracenderivate, Madagascin, Flavonoide, Phytosterin, Blausäureabkömmlinge, steigern die Bauchspeicheldrüsensekretion, sowie die Magensaft- und Galleproduktion. Daher wird die Harongarinde gerne bei degenerativen Gehirnerkrankungen, Verdauungsprobleme von fettreicher Nahrung, Pankreasinsuffizienz und vieles mehr eingesetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Geschichte:</u></strong></p>
<p>Um 1930 beobachteten deutsche Forscher, wie die einheimische Bevölkerung in Madagaskar, nach einem gehaltvollen und fettigen Mahl ein Stück von der Harongarinde kauten. Die Untersuchungen ergaben, das durch die enthaltenen Wirkstoffe, eine positive und fördernde Wirkung auf die Verdauung hat.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der gelbe Enzian und seine Heilwirkung</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/der-gelbe-enzian-und-seine-heilwirkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 14:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Pankreas]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Botanik: Der bis zu 1m hoch werdende gelbe Enzian (lat.: Gentiana lutea) kommt an schattigen Berghängen vor und bevorzugt kalkhaltige Böden in Mittel- und Südeuropa. Er entstammt aus der Familie der Enziangewächse (lat.: Gentianaceae). Seine Blätter sind groß, elliptisch, bläulich-grün, gerippt und kreuzgegenständig angeordnet. Die wunderschönen gold-gelbenen  Blüten entspringen aus den Blattachseln hervor. Die als [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><u>Botanik</u></strong>:</p>
<p>Der bis zu 1m hoch werdende gelbe Enzian (lat.: Gentiana lutea) kommt an schattigen Berghängen vor und bevorzugt kalkhaltige Böden in Mittel- und Südeuropa. Er entstammt aus der Familie der Enziangewächse (lat.: Gentianaceae). Seine Blätter sind groß, elliptisch, bläulich-grün, gerippt und kreuzgegenständig angeordnet. Die wunderschönen gold-gelbenen  Blüten entspringen aus den Blattachseln hervor. Die als Droge verwendete Wurzel kann bis zu 7kg wiegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Inhaltsstoffe und Wirkung</u></strong><u>:</u></p>
<p>Der Enzian enthält v.a. ganz viele Polysaccharide, Secoiridoid-Bitterstoffe, Xanthone,  Di- und Polysaccharide, ätherisches Öl, Pektine und Phytosterine, daher ist er als Heilpflanze mit dem höchsten Bitterwert bekannt. Er fördert ganz besonders die Verdauung, Galle und entlastet die Leber, darüber hinaus ist er antimikrobiell, immunmodulierend, anticancerogen und wird daher besonders gerne bei Erkankungen des Verdauungstraktest, dyspeptische Beschwerden, Pankreasfunktionsstörungen und vielem mehr verabreicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Geschichte</u></strong></p>
<p>Die Enzianwurzel gilt seit dem Altertum als eine wichtige Heilpflanze und auch bis zum heutigen Tage als das Magenmittel! Besonders gern in Bayern wird der Enzianschnaps nach üppigen Mahlzeiten zu sich genommen, oder um den Magen aufzuwärmen, damit das kalte Bier nicht „Schaden anrichtet“.</p>
<p>Der Name „Gentiana“ bezieht sich laut Dioskurides auf den illyrischen König: Gentius, der sich als Erster die Heilpflanze zu Nutze gemacht haben soll. Man sagt das er aus dem Enzian eine Art Sirup herstellte und dieser bei schwacher Magenfunktion geholfen haben soll.</p>
<p>„Luteus“ bedeutet gelb und bezieht sich auf die Blütenfarbe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diabetes alternativ behandeln</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/diabetes-alternativ-behandeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 13:55:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
		<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Autoimmunerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diätetik]]></category>
		<category><![CDATA[fitoterapia]]></category>
		<category><![CDATA[Fussreflexzonenmassage]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Pankreas]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Sehstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist Diabetes? Der Diabetes mellitus (griechisch: „honigsüßer Durchfluss“) ist eine Stoffwechselerkrankung die auch als so genannte „Zuckerkrankheit“ bekannt ist, die sich auf eine Insulinresistenz oder ein Insulinmangel beruht, welche sich durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel bemerkbar macht. Insulin ist ein Hormon welches in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird und den Blutzuckerspiegel senkt. Diese Erkrankung ist nicht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Was ist Diabetes?</strong></span></p>
<p>Der Diabetes mellitus (griechisch: „honigsüßer Durchfluss“) ist eine Stoffwechselerkrankung die auch als so genannte „Zuckerkrankheit“ bekannt ist, die sich auf eine Insulinresistenz oder ein Insulinmangel beruht, welche sich durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel bemerkbar macht.</p>
<p>Insulin ist ein Hormon welches in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird und den Blutzuckerspiegel senkt. Diese Erkrankung ist nicht zu unterschätzen, da sie mit hohen Begleit- und Folgeerscheinungen verbunden ist. Und oftmals wird er erst sehr spät entdeckt, wobei eine Untersuchung des Blutzuckerspiegels Aufschluss ergeben kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Dabei werden 2 Formen unterschieden:</strong></span></p>
<p>&#8211; Diabetes Mellitus Typ 1 (ca. 10% der Betroffenen): auch bekannt als „juveniler Diabetes“ bei dem ein absoluter Mangel an Insulin herrscht</p>
<p>&#8211; Diabetes Mellitus Typ 2 (ca. 90% der Betroffenen): bei dem sich nur eine verminderte Wirkung von Insulin bemerkbar macht</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ursachen:</strong></span></p>
<p>&#8211; Autoimmunerkrankungen</p>
<p>&#8211; Akute und chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse</p>
<p>&#8211; Erbanlagen</p>
<p>&#8211; Infektionen</p>
<p>&#8211; Übergewicht</p>
<p>&#8211; Stoffwechselstörungen</p>
<p>&#8211; falsche Ernährung</p>
<p>&#8211; Stress</p>
<p>&#8211; Alter</p>
<p>&#8211; Ecc.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Typische Symptome:</strong></span></p>
<p>&#8211; vermehrtes Durstgefühl</p>
<p>&#8211; Mattigkeit, Abgeschlagenheit</p>
<p>&#8211; vermehrtes Wasserlassen</p>
<p>&#8211; Juckreiz</p>
<p>&#8211; Taubheitsgefühl oder Kribbeln in Händen, Füßen oder Beinen</p>
<p>&#8211; Heisshunger</p>
<p>&#8211; Sehstörungen</p>
<p>&#8211; Anfälligkeit für Infekte</p>
<p>&#8211; Gewichtsabnahme</p>
<p>&#8211; Ecc.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Komplikationen:</strong></span></p>
<p>&#8211; Gefäßverschlüsse (Herzinfarkt, Schlaganfall)</p>
<p>&#8211; Durchblutungsstörungen</p>
<p>&#8211; Sehstörungen bis hin zur Erblindung</p>
<p>&#8211; Schädigung der Nieren</p>
<p>&#8211; Potenzprobleme</p>
<p>&#8211; Uvm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Welche alternativen Behandlungsmethoden gibt es?</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Phytotherapie</strong></span></p>
<p>Es gibt viele verschiedene Heilpflanzen die einerseits den Blutzuckerspiegel stabilisieren und andererseits Folgeschäden vorbeugen und auch behandeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Ernährung</strong></span></p>
<p>Beim insulinpflichtigen Diabetiker ist es wichtig ein Gleichgewicht zwischen Ernährung, Bewegung und Insulin herzustellen.</p>
<p>Die Ernährungsweise beim Diabetes Typ 2 spielt auch eine ganz entscheidende Rolle, wobei v.a. die Kohlenhydrate eingeschränkt werden müssen.</p>
<p>In beiden Fällen biete ich eine ganz individuelle Unterstützung an, um auch den Spaßfaktor bei der Ernährungsumstellung zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Massage und Fussreflexzonenmassage</strong></span></p>
<p>Können entspannen und hilfreich bei Stoffwechselprozessen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Hypnose</strong></span></p>
<p>Eine ausgewogene Ernährung, körperliche Aktivität und harmonische Lebensführung sind zur Normalisierung des Blutzuckerspiegels von Notwendigkeit. Geschieht dies nicht, sind mit Folgeschäden zu rechnen und von einer dauerhaften Insulinverabreichung kann nicht mehr abgesehen werden. Und genau hier kann Hypnose unterstützen, denn sie kann zur Etablierung neuer Essgewohnheiten und darüber hinaus die Selbstbeherrschung führen und erleichtert das Wohlbefinden in der neuen Ernährungsform. Da Trance motivierend wirken kann, hilft sie auch bei der Steigerung körperlicher Aktivität.</p>
<p>Die Hypnosetherapie kann Ursachen für Stressfaktoren aufdecken und neue Umgangsformen, mit individuellen Techniken, können etabliert werden.</p>
<p>Alles zusammen kann einen grossen Einfluss, im positiven Sinne, auf den Verlauf der Erkrankung, als auch auf das Innenleben nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sollten Sie an Diabetes leiden und Hilfe benötigen, kontaktieren Sie mich, ich freue mich auf Sie!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lesen Sie <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/erfahrungsbericht-von-beni-und-mirjam-bolli/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> den Erfahrungsbericht von Herrn Bolli, über die gemeinsame Zusammenarbeit bei seiner Diabetes Erkrankung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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