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	<title>Leberbeschwerden - Juliana Ravi</title>
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	<description>Praxis für Naturheilkunde und Hypnosetherapie</description>
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	<title>Leberbeschwerden - Juliana Ravi</title>
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		<title>Die Wunderwurzel Galgant und ihr Heilwirkung in der Pflanzenheilkunde</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/die-wunderwurzel-galgant-und-ihr-heilwirkung-in-der-pflanzenheilkunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 15:29:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Anämie]]></category>
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		<category><![CDATA[Leberbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsstörungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Botanik: Galgant (lat.: Alpina officinarum) gehört zu der Familie der Ingwergewächse (lat.: Zingiberaceae), der haupsächlich in China verbreitet ist. Die Pflanze erreicht eine höhe von 1,5 m und besitzt ein horizontal wachsendes Rhizom, aus denen Seitenstengel hervorgehen. Die lanzettelichen Blätter sind zweiteilig angeordnet und werden bis zu 30cm lang. An den Blütenschäften sitzen die 10cm langen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><u>Botanik:</u></strong></p>
<p>Galgant (lat.: Alpina officinarum) gehört zu der Familie der Ingwergewächse (lat.: Zingiberaceae), der haupsächlich in China verbreitet ist. Die Pflanze erreicht eine höhe von 1,5 m und besitzt ein horizontal wachsendes Rhizom, aus denen Seitenstengel hervorgehen. Die lanzettelichen Blätter sind zweiteilig angeordnet und werden bis zu 30cm lang. An den Blütenschäften sitzen die 10cm langen weissen und rot geaderten Blütentrauben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Inhaltsstoffe und Wirkung</u></strong><u>:</u></p>
<p>Die u.a. enthaltenen scharfen Terpene, Flavonoide,  Gerbstoffe, Mangan, Harze, Stärke und ätherischen Öle, haben eine antientzündliche, antikanzerogene, antioxidative, blutbildende, gallesekretionsfördernde Wirkung. Weshalb die Wurzel gerne bei Verdauungsstörungen wie Blähungen und zur Magenstärkung, sowie Dyspepsie, aber auch bei Leberbeschwerden, Arthrose und Arthritis, bei Krebserkrankungen und vielem mehr verabreicht wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Geschichte</strong></span>:</p>
<p>Im Mittelalter gelangte die Wurzel aus China, wo es vor allem zur verdauungsförderndem Mittel verwendet wurde, über Indien und Arabien nach Mitteleuropa.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hildegard von Bingen gab der Galgantwurzel eine besondere Wertschätzung in ihrer Therapie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Indien wird der Galgant als Duftstoff und in Russland als Aroma von Essig und zur Herstellung von Schnaps („Nastoika“) benutzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Gattungsname „Alpinia“ bezieht sich auf den italienischen Botaniker Prospero Alpino (1553-1617).</p>
<p>Der Name Galgant/Galanga wurde durch Marco Polo bekannt und wurde von dem chinesischen „gaolingjiang“ (mit der Bedeutung vortrefflicher Ingwer) abgeleitet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Heilpflanze: Bärlapp</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/heilpflanze-baerlapp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 16:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[fitoterapia]]></category>
		<category><![CDATA[Krämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Leberbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Botanik: Der Bärlapp (lat.: Lycopodium clavatum L.) kriecht wie eine grüne Schlange am Boden dahin und ist dicht mit kleinen Blättchen besetzt, die zu einer haarförmigen Spitze auslaufen. Er verzweigt sich reichlich, so daß es gelegentlich zu ganzen Teppichen kommt! Die aufsteigenden Triebe werden bis zu 15cm hoch, an seinen Enden bilden sich Fruchtähren aus, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Botanik</span></strong>:</p>
<p>Der Bärlapp (lat.: <span class="sidenote"><span class="sidenote_text">Lycopodium clavatum L.</span></span>) kriecht wie eine grüne Schlange am Boden dahin und ist dicht mit kleinen Blättchen besetzt, die zu einer haarförmigen Spitze auslaufen. Er verzweigt sich reichlich, so daß es gelegentlich zu ganzen Teppichen kommt!</p>
<p>Die aufsteigenden Triebe werden bis zu 15cm hoch, an seinen Enden bilden sich Fruchtähren aus, die blaßgelbe, sich samtig anfühlende, auf dem Wasser ohne Benetzung schwimmende Sporen enthalten.</p>
<p>Er kommt in ganz Europa vor. Und bevorzugt trockene Heiden, Moore, Gebirgswiesen und Nadelwälder.</p>
<p>Seine Blütezeit beträgt von Juli bis August.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Inhaltsstoffe und Wirkung:</span></strong></p>
<p>Der Bärlapp ist reich an fettem Öl (bis zu 50%), außerdem enthält er Alkaloide, Kohlenhydrate, Flavonoide, Triterpene usw.</p>
<p>Dadurch hat er eine harntreibende, krampflösende und schmerzlindernde Wirkung, die sich vor allem auf die Leber, Galle, Milz, Magen, Darm und Harnorgane richtet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht nur in der Phytotherapie auch in der Homöopathie ist er ein sehr wichtiges Mittel bei Rheuma, Lebererkrankungen, Bronchitis, Nervenleiden usw.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Heilpflanze: Berberitze</title>
		<link>https://www.naturopatia-ticino.ch/de/heilpflanze-berberitze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliana Ravi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2014 10:54:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Harnbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Leberbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsbeschwerden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist ein widerstandsfähiger, bis 3m hoher Strauch, der selbst auf den dürresten und heissesten Sandböden Europas noch überleben kann, jedoch feuchte Böden meidet. Ursprünglich stammt sie aus Nordafrika und ist bei uns in den Wäldern und Gebüschen von der Ebene bis in die Alpen zu finden. Die Berberitze (lat.: Berberis vulgaris) stammt aus der Familie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/heilpflanze-berberitze/">Heilpflanze: Berberitze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.naturopatia-ticino.ch/de/">Juliana Ravi</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ein widerstandsfähiger, bis 3m hoher Strauch, der selbst auf den dürresten und heissesten Sandböden Europas noch überleben kann, jedoch feuchte Böden meidet. Ursprünglich stammt sie aus Nordafrika und ist bei uns in den Wäldern und Gebüschen von der Ebene bis in die Alpen zu finden.</p>
<p>Die Berberitze (lat.: Berberis vulgaris) stammt aus der Familie der Sauerdorngewächse, deren gelben Blüten stark riechen und sich uns von Mai bis Juni offenbaren. Die daraus sich länglich bildenden roten Beeren sind mehrfach angeordnet und hängen wie Trauben herab. Sie besitzen u.a. viel Vitamin C, Mineralstoffe und Spurenelemente und steigern die Immunprozesse.<br />
Auch die Wurzelrinde findet in der Phytotherapie ihren Einsatz und wird bevorzugt bei Verdauungsproblemen, Leber-, Harnwegs- und Nierenbeschwerden verwendet, darüber hinaus auch für viele weitere Bereiche.</p>
<p>Eine medizinische Anwendung ist seit dem Mittelalter bekannt. Sie wurde sowohl innerlich, äußerlich und aber auch zum Färben genutzt. Mit der Wurzel und der Rinde des Strauchs färbte man das Leder gelb. Leinen hingegen mit der Innenrinde der Äste.</p>
<p>Der Name &#8222;Sauerdorn&#8220; den sie ebenfalls trägt, bezieht sich auf ihren sauren Geschmack.</p>
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